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Zitat: kathpress.at 02.05.2020, 09:21 Uhr

"Linz, 02.05.2020 (KAP) Keinen Therapieersatz, aber zahlreiche Ideen und Anregungen für mehr Wohlbefinden von Kindern mit körperlichen Beeinträchtigungen bietet ein Portal, das Mitarbeiter des Caritas-Ambulatoriums St. Isidor in Leonding und des Diakoniewerks Gallneukirchen ins Leben gerufen haben. [...]"

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Quelle: kathpress.at 02.05.2020, 09:21 Uhr

Kinder-Schüler-Eltern Beratungshotline des ÖBVP bietet Hilfe bei psychischer Überlastung

Wien (OTS) - Familien sind derzeit besonders stark gefordert. Die Gründe und Probleme sind vielfältig und verändern bzw. steigern sich wöchentlich. Durch das Wegfallen der Betreuungsangebote waren Familien in den letzten Wochen gezwungen, sich selbst zu organisieren. In manchen Familien sind alle Familienmitglieder täglich zu Hause, beschäftigt mit Telearbeit und Schulaufgaben.
Sozial schwächere Familien, wo nicht alle Kinder ein eigenes Zimmer haben, nicht ausreichend Computer vorhanden sind, drohende Arbeitslosigkeit der FamilienerhalterInnen im Raum steht, sind in dieser Zeit aber wohl am meisten gefordert und brauchen vermehrt Unterstützung.

Aktuell haben Familien aufgrund der bevorstehenden Schulöffnungen die Aussicht auf eine Veränderung dieser Ausnahmesituation. Für manche ein Lichtblick, für andere bedeutet dies jedoch wieder neue Herausforderungen. Manche Eltern etwa müssen nun wieder außerhalb des Homeoffice arbeiten, der Schulbesuch wird jedoch nicht täglich stattfinden. Sorgen und Nachwirkungen der Corona-Krise, etwa finanzielle, werden weiterhin präsent sein und belasten die ganze Familie.

Wenn Struktur im Alltag und soziale Kontakte fehlen

Kinder und Jugendliche brauchen gewohnte Abläufe. Regelmäßige Essens-, Schlafens- und Lernzeiten geben ihnen das Gefühl von Halt und Sicherheit. Fehlen solche Strukturen im Alltag, kommt es leichter zu Unzufriedenheit, Chaos und Streitereien.
Die auch weiterhin sehr eingeschränkten Sozialkontakte sind vor allem für Jugendliche sehr belastend. Die fehlende Perspektive, dass sich auf längere Sicht die Lage grundlegend verändern wird, führt bei manchen jungen Menschen zu Hoffnungslosigkeit und depressiver Verstimmung. Auch das Aggressionspotential steigt. Gewalt in der Familie ist auch ein Thema, das nicht unbeachtet bleiben darf.

Vorsorge ist besser als Nachsorge

Viele Familien werden auch nach den Lockerungen der Corona-Maßnahmen mit Problemen und Hürden zu kämpfen haben. ...
Quelle: OTS0093, 29. April 2020, 10:43

Zitat: www.tips.at 20.04.2020 08:38 Uhr

"LINZ. Das Coronavirus zwingt auch Logopäden, ihre Praxen geschlossen zu halten. Mittels Spielen können mit Kindern das Zuhören und aktives Sprechen aber auch zuhause geübt und der Wortschatz spielerisch erweitert werden. [...]"

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Quelle: www.tips.at 20.04.2020 08:38 Uhr

"In dieser außergewöhnlichen Situation zeigt sich, dass auch die Hilfsbereitschaft in unserer Stadt besonders hoch ist. Nachfolgend einige der wichtigsten Anlaufstellen:

Corona-Hotline der Stadt: Viele – vor allem Ältere, Pflegebedürftige und Menschen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden – haben Probleme, ihre notwendigen Besorgungen zu organisieren. Für all jene wurde die Hotline 02742/333-2222, erreichbar von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr, eingerichtet. Für alle anderen Anliegen steht die städtische Telefonzentrale (02742/333-0) Montag bis Freitag zwischen 8 und 12 Uhr zur Verfügung.
[...]"

Die gesamte Pressemeldung und weitere Anlaufstellen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter der Stadt St. Pölten 24. April 2020

Zitat: orf.at 19.04.2020, 23.19 Uhr

"[...] Seit Beginn der Coronavirus-Pandemie laufen bei den heimischen Anlaufstellen für Hilfe in Krisenzeiten die Telefone heiß: Bis zu viermal mehr Anrufe wurden teilweise verzeichnet, berichten Vertreter und Vertreterinnen gegenüber ORF.at. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: orf.at 19.04.2020, 23.19 Uhr

Zitat: www.tips.at 29.03.2020 15:30 Uhr

"BEZIRK GMUNDEN. Die aktuelle Situation ist für viele Familien eine Herausforderung, die zu Streit und Krisen führen kann. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 29.03.2020 15:30 Uhr

Zitat: wienerin.at 11.03.2020, 12.40 Uhr

"[...] Die Beratungsstelle Rat auf Draht gibt Tipps fürs Pandemie-Gespräch. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wienerin.at 11.03.2020, 12.40 Uhr

"Was ist Corona überhaupt und wieso sieht man es nicht? Warum ist kein Kontakt zu Oma und Opa möglich und warum ist Händewaschen so wichtig? Antworten auf all diese Fragen von Kindern gibt ab sofort neues Erklärvideo, das auf der Corona-Informationsseite der Stadt (www.wien.gv.at\coronavirus) abrufbar ist. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 15.03.2020

die möwe fordert mehr Unterstützung für Eltern

Wien (OTS) - Nachdem vor zwei Tagen in Wien ein Baby mit schwersten Hirnverletzungen mit Verdacht auf ein Schütteltrauma ins Spital eingeliefert worden war, steht die Frage im Raum, wie dieses Drama hätte verhindert werden können.

Schütteltraumen gelten als häufigste Todesursache nach Fremdeinwirkung bei Säuglingen und sind damit die traurige Spitze des Eisbergs von Gewalthandlungen an ganz kleinen Kindern. „Oftmals wird in diesen Handlungen die Überforderung von Eltern deutlich“, meint Hedwig Wölfl von der möwe Kinderschutzzentren und fordert mehr Erziehungsberatung und Begleitangebote für belastete, hilflose und uninformierte Eltern.

„Es muss dem Gefühl des Alleingelassen-Seins entgegengewirkt werden“, meint die Psychologin und Geschäftsführerin der möwe, einer der größten österreichischen Kinderschutzorganisationen mit sechs Kinderschutzzentren in Wien und Niederösterreich. Eltern, die keinen Ausweg mehr sehen, brauchen kompetente Ansprechpersonen, die ihnen beibringen und mit ihnen üben , wie man in Stresssituationen mit kleinen Kindern richtig umgeht. Frühe Hilfen setzen genau da an: speziell geschulte Familienbegleiterinnen helfen ab der Schwangerschaft Eltern mit Kindern unter 3 Jahren und unterstützen die belasteten Familien vor Ort in ihrem Zuhause. Es geht darum, rasch die richtige

Hilfe zu finden – von der Schreiambulanz über Psychotherapie für die Eltern bis zur verpflichtenden Erziehungsberatung. Aktuell gibt es österreichweit 26 Frühe Hilfen Netzwerke, eine flächendeckende Ausrollung des Angebots könnte durch frühzeitige Hilfe und Entlastung zum Schutz von Kindern beitragen.

Auch fordert die möwe darüber nachzudenken, Elterninformationsangebote – z.B: eine zweistündige Elternschule – im Zuge des Mutter-Kind-Passes-NEU für alle Eltern verpflichtend zu machen, denn psychosoziale Sorgen und Gewalt an Kindern sind trotz 30 Jahren Gewaltverbot in der Familie das größte Hindernis für ein gesundes Aufwachsen unserer Kinder. ...
Quelle: OTS0162, 9. Dez. 2019, 15:04

Zitat: www.meinbezirk.at 21. November 2019, 11:17 Uhr

"[...] Zehn Jahre später wurde in Weiz das Kinderschutzzentrum eröffnet, das Kinder und Jugendliche, die von physischer, psychischer oder sexualisierter Gewalt oder Vernachlässigung betroffen sind, betreut und nun sein 20-jähriges Bestehen feiert [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 21. November 2019, 11:17 Uhr

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