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Die Gesundheit und das Wohl unserer Kinder und Jugendlichen muss geschützt werden – Kinderrechte vor den Vorhang!

Wien (OTS) - Anlässlich des „Internationalen Tags der Kinderrechte“ wiederholen wir unsere Forderung nach uneingeschränkter Berücksichtigung der Kinderrechte in allen (gesundheits)politischen und wirtschaftlichen Belangen, um allen Kindern und Jugendlichen ein sicheres und gesundes Aufwachsen zu ermöglichen.

Ergotherapie für Kinder und Jugendliche. Durch ihre Arbeit leisten Ergotherapeut*innen einen wesentlichen Beitrag, um das Recht der Kinder und Jugendlichen auf Gesundheit, verankert in Artikel 24 der UN-Kinderrechtskonvention, sicherzustellen. Ergotherapeut*innen arbeiten mit Kindern, Jugendlichen, Bezugspersonen und (in) deren Lebenswelten. Sie setzen sich für das gesunde Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen ein - daher ist eine Auseinandersetzung mit dem Thema Kinderrechte nicht nur relevant, sondern unabdingbar notwendig. Ob Entwicklungsverzögerungen und -störungen, Wahrnehmungsprobleme, angeborene Behinderungen, Verhaltensauffälligkeiten und Lernstörungen, chronische Erkrankungen, Amputationen, Verbrennungen, Verletzungen und Anpassungsprobleme, … - Ergotherapeut*innen ermöglichen Kindern und Jugendlichen die Teilhabe in allen Aspekten des Lebens und die größtmögliche Handlungsfähigkeit in ihrem Umfeld, wie beispielsweise in der Familie, im Kindergarten oder der Schule zu entwickeln. „Aus Sicht von Ergotherapie Austria ist es unerlässlich, dass im Zuge der Mutter-Kind-Pass-Reform die Ergotherapie als Leistung in den Eltern-Kind-Pass aufgenommen wird. Je früher in der Entwicklung von Handlungskompetenzen und der damit verbundenen motorischen, kognitiven, psychischen, sozialen Entwicklung und der Wahrnehmungs-Verarbeitung eines Kindes eine Auffälligkeit erkannt wird, desto besser kann vorgebeugt und geholfen werden!“, erklärt Marion Hackl, Präsidentin von Ergotherapie Austria, anlässlich der angekündigten Reform.

Neben dem Recht auf Gesundheit ist das Recht auf Bildung ein unumstrittenes Kinderrecht. ...
Quelle: OTS0013, 18. Nov. 2022, 08:07

"Hin und wieder nicht gut drauf zu sein oder Stimmungsschwankungen zu haben, gehört zum täglichen Leben – auch bei Kindern und Jugendlichen. Zudem kommt es im Lauf des Erwachsenwerdens immer wieder zu Phasen, in denen die Stimmung sich verändert. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Gesundheit.gv.at-Newsletter vom 21. November 2022

Zitat: derstandard.at 31. Oktober 2022, 17:44

"Wenn die Tage kürzer werden, fühlen sich viele schlapp, müde und gereizt. Was tun, wenn man gefühlt gar nichts mehr vom Tag hat? [...]"

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Quelle: derstandard.at 31. Oktober 2022, 17:44

Zitat: ooe.orf.at 25. Oktober 2022, 5.37 Uhr

"Schon seit Monaten warnen Expertinnen und Experten immer wieder vor der schlechten psychischen Gesundheit vieler Kinder und Jugendlicher. Die Situation scheint sich aber nicht zu entschärfen, wie bei einer Pressekonferenz der Kinderfreunde betont wurde. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: ooe.orf.at 25. Oktober 2022, 5.37 Uhr

Zitat: kleinezeitung.at 24. Oktober 2022, 14:08 Uhr

"Seit Beginn der Coronapandemie sind dreimal so viele Jugendliche von Essstörungen betroffen. Bereits Elfjährige müssen in Therapie. Lehrerinnen und Lehrer sollen sensibilisiert werden und Alarm schlagen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kleinezeitung.at 24. Oktober 2022, 14:08 Uhr

Rauch/Plakolm: 20 Millionen Euro zusätzlich für Projekt „Gesund aus der Krise“ - seit März 2022 über 6.800 betroffene Kinder und Jugendliche erreicht

Wien (OTS) - Das Gesundheits- und Sozialministerium verlängert das Projekt „Gesund aus der Krise“ bis Ende 2023 und stockt die Mittel auf 20 Millionen Euro auf. Damit können psychologische und psychotherapeutische Behandlungen von mehr als 10.000 Kindern und Jugendlichen bis zum Alter von 21 Jahren finanziert werden. Das gaben Gesundheits- und Sozialminister Johannes Rauch und Jugendstaatssekretärin Claudia Plakolm am Donnerstag bekannt. Im laufenden Jahr erhielten aus dem Projekt mehr als 6.800 Kinder und Jugendliche Unterstützung bei der Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie. Der Berufsverband der österreichischen PsychologInnen und der Österreichische Berufsverband für Psychotherapie begrüßen die Erhöhung der Mittel.

Home-Schooling, fehlender Kontakt zu Freundinnen und Freunden, Sorge um die eigene Gesundheit und die Eltern und Großeltern: Die Corona-Pandemie hat vor allem Kinder und Jugendliche stark belastet. Um betroffenen Kindern und Jugendlichen Unterstützung zu bieten, hat die Bundesregierung im März 2022 das Projekt „Gesund aus der Krise“ gestartet und mit 13 Millionen Euro unterstützt. Es ermöglicht einen niederschwelligen Zugang zu psychologischer und psychotherapeutischer Beratung und Behandlung.

„Alleine im ersten Jahr der Pandemie verzeichnete die WHO weltweit 25 Prozent mehr Fälle von Angstzuständen und Depressionen. Vor allem für Kinder und Jugendliche war die Corona-Pandemie eine große Belastung. Auch der Ukraine-Krieg, die Unsicherheit bei der Energieversorgung, die enormen Teuerungen, die Angst vor sozialem Abstieg belastet viele junge Menschen sehr. Mit dem Projekt ,Gesund aus der Kriseʻ stellen wir psychologische und psychotherapeutische Hilfe einfach und kostenlos zur Verfügung. Die finanziellen Mittel für das Projekt deutlich zu erhöhen, war mir ein besonderes Anliegen. ...
Quelle: OTS0058, 20. Okt. 2022, 09:38

"[...] Dornbirn (VLK) – Beratung, Krisenintervention und Begleitung in Fällen von Gewalt bzw. Verdacht auf Gewalt gegen Kinder und Jugendliche – diesen primären Aufgaben widmet sich der ifs Kinderschutz. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 28.4.2022 Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 22.10.2022

Zitat: www.wienerzeitung.at vom 21.10.2022, 16:45 Uhr | Update: 21.10.2022, 17:02 Uhr

"Auch bei der psychiatrischen und psychotherapeutischen Versorgung gebe es in Österreich Handlungsbedarf. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.wienerzeitung.at vom 21.10.2022, 16:45 Uhr | Update: 21.10.2022, 17:02 Uhr

Zitat: derstandard.at 16. Oktober 2022, 07:00

"Österreichweit gibt es zu wenige psychiatrische Betreuungsplätze, die Ressourcen sind knapp. Ein Besuch in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Hinterbrühl [...]"

Sie finden den Artikel unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 16. Oktober 2022, 07:00

Zitat: noe.orf.at 05. Oktober 2022, 8.25 Uhr

"Die Nachfrage nach Musiktherapie ist in der Pandemie gestiegen. Für viele Kinder kann sie ein Weg sein, um wieder in den Alltag zurückzufinden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noe.orf.at 05. Oktober 2022, 8.25 Uhr

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