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Zitat: www.tips.at 25.11.2021 13:08 Uhr

"[...] Der Verein Kinderhilfswerk möchte deshalb bei Eltern Bewusstsein dafür schaffen, wie sie mit ihren Kindern möglichst gut durch diese anstrengende Zeit kommen. [...]"

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Quelle: www.tips.at 25.11.2021 13:08 Uhr

Vergessen wir nicht auf die Gesundheit und das Wohl unserer Kinder und Jugendlichen!

Wien (OTS) - Anlässlich des „Internationalen Tags der Kinderrechte“ am 20. November wiederholen wir unseren Aufruf vom letzten Jahr – denn er ist immer noch aktuell und wichtiger denn je!

Ergotherapie und Kinderrechte

Ob Entwicklungsverzögerungen und -störungen, Wahrnehmungsprobleme, angeborene Behinderungen, Verhaltensauffälligkeiten und Lernstörungen, chronische Erkrankungen, Amputationen, Verbrennungen, Verletzungen und Anpassungsprobleme – Ergotherapeut*innen in Österreich sind für Kinder und Jugendliche, ihre Eltern bzw. Bezugspersonen da. Das Ziel der Ergotherapie ist dabei die Teilhabe der Kinder und Jugendlichen in allen Aspekten des Lebens zu ermöglichen und die größtmögliche Handlungsfähigkeit des Kindes und der Jugendlichen in ihrem Umfeld, wie beispielsweise in der Familie, im Kindergarten oder der Schule zu unterstützen.

Durch ihre Arbeit leisten Ergotherapeut*innen einen wesentlichen Beitrag, um das Recht der Kinder und Jugendlichen auf Gesundheit, verankert in Artikel 24 der UN-Kinderrechtskonvention, sicherzustellen. Diese Tatsache unterstreicht auch die Österreichische Liga für Kinder-und Jugendgesundheit mit ihrem Statement „Damit ein Kind physisch, psychisch und kognitiv möglichst gesund aufwachsen kann, sind Liebe, aufmerksame Pflege, angemessene Ernährung, Bewegung, soziale Sicherheit sowie Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten ausschlaggebend. Mit ihren Angeboten zu Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten leistet die Ergotherapie einen wichtigen Beitrag in der Einlösung des Rechtes des Kindes auf bestmögliche Gesundheit.“

Neben dem Recht auf Gesundheit ist das Recht auf Bildung ein unumstrittenes Kinderrecht. Dabei muss der Zugang zu Bildung jedem Kind, mit und ohne Beeinträchtigung, zugänglich sein. Dies setzt voraus, dass Kinder am Schul- bzw. Kindergartenalltag teilhaben können. Ergotherapeut*innen sind als unterstützendes Personal ...
Quelle: OTS0145, 19. Nov. 2021, 13:06

Österreichische Gesundheitskasse und Stadt Wien erfreut über Ausbau von kindermedizinischer Versorgung

Wien (OTS) - Dr. Sevinc Yildirim ist Kinderärztin aus vollem Herzen: „Als Mutter weiß ich, die Sorge um mein Kind ist immer dringlich.“ Um den vielfältigen Herausforderungen der Kinder- und Jugendmedizin gerecht zu werden, hat sie sich entschlossen, gemeinsam mit 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Kinderambulatorium Margareten zu eröffnen. Das neue Zentrum steht sieben Tage die Woche – auch an Tagesrandzeiten und Feiertragen - für seine Patientinnen und Patienten und deren Eltern zur Verfügung. Das Kinderambulatorium Margareten bietet ein breites Leistungsspektrum: Neben Kinder- und Jugendheilkunde werden auch Kinderkrankenpflege, Diätologie, Physiotherapie, Logopädie und Sozialarbeit angeboten.

Maßnahmen zur Stärkung der kinderärztlichen Versorgung

Gesundheitsstadtrat Peter Hacker erklärt anlässlich der offiziellen Eröffnung: „Wir haben uns als Wiener Stadtregierung vorgenommen, den Ausbau des Bereichs der Kindergesundheit zu ermöglichen. Ich freue mich und danke daher Dr. Yildirim, dass sie das gut erreichbare und niederschwellig Kindergesundheitszentrum gegründet hat.“ Er verweist auf die gute Zusammenarbeit mit der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK). Auch seitens der ÖGK freut man sich über die Neugründung: „Die medizinische Versorgung ist für die ÖGK nicht nur eine der Hauptaufgaben, sondern auch ein besonderes Anliegen. Daher wird auf den Schwerpunkt Stärkung der Kinder- und Jugendheilkunde ein spezielles Augengemerkt gelegt,“ so Ing. Martin Heimhilcher und Mario Ferrari, Vorsitzende des Landesstellenausschusses der ÖGK in Wien unisono. „Die Eröffnung des Kinderambulatoriums in Margareten bedeutet eine weitere Verbesserung der medizinischen und pflegerischen Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Wien. Es freut mich außerordentlich, dass Eltern und Kinder nun ein engagiertes, multiprofessionelles Team vor Ort wissen. Wir werden ...
Quelle: OTS0122, 23. Nov. 2021, 12:31

Zitat: https://science.orf.at/ 17.11.2021 9.09 Uhr

"Eine Frühgeburt bedeutet großen Stress für das Baby. Musiktherapie kann dagegen helfen [...]"

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Quelle: https://science.orf.at/ 17.11.2021 9.09 Uhr

Interview mit Primarius Dr. Klaus Vavrik anlässlich des europäischen Tages der Musiktherapie am 15.11.

Wien (OTS) - Musiktherapie ist in vielen Therapieeinrichtungen ein fixer Bestandteil der therapeutischen Behandlung. So auch im neuen Autismus-Therapiezentrum der VKKJ im Ambulatorium Sonnwendviertel unter der Leitung von Primarius Dr. Klaus Vavrik. Im Interview mit dem Österreichischen Berufsverband der Musiktherapie (ÖBM) betont Dr. Vavrik die teils erheblich unzufriedenstellende Situation der Kinder- und Jugendgesundheit in Österreich.

"Neben einer starken Zunahme der sogenannten „modernen Morbiditäten“, welche unter anderem die Themenfelder Bewegung, Ernährung und moderne Medien betreffen, fehle es an Betreuungs- und Therapieplätzen für Kinder und Jugendliche mit besonderen Belastungen, wie etwa Armut und/oder Behinderung," so Dr. Vavrik. Zusätzlich stelle die Auswirkungen der Pandemie ein großes Problemfeld dar, denn die Instabilität und Unsicherheit im Alltag biete einen Nährboden für psychische Krisen.

Gerade in der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen sieht Dr. Vavrik ein Potenzial der Musiktherapie. "Musik komme durch ihren spielerisch-nonverbalen Zugang der kindlichen Sprache oft näher als Worte. So kann sie „in Verbindung mit Elementen wie einer stabilen therapeutischen Beziehung, empathischem Eingehen auf Bedürfnisse und Nöte, aber auch klarer Strukturgebung, sehr heilsam sein.“"

MMag.a Agnes Burghardt-Distl, Musiktherapeutin und Psychologin im Kinder/Jugendbereich, unterstreicht dies: „Musiktherapie kann etwa bei Kindern im Autismus-Spektrum einen ersten Zugang zu Interaktion und Kommunikation herstellen, der anders kaum möglich wäre.“ Auch Kinder und Jugendliche mit psychischen Belastungen profitieren von einem musisch-kreativen therapeutischen Zugang, so MMag.a Burghardt-Distl: „Was kaum in Worte zu fassen ist, kann musikalisch ausgedrückt werden. Zusätzlich aktiviert dieser Zugang in besonderem Maße Ressourcen und ermöglicht ein ganzheitliches Erleben und Integrieren von Emotionen. ...
Quelle: OTS0072, 12. Nov. 2021, 10:52

Zitat: https://www.derstandard.at 10. November 2021, 18:16

"Tabus zu psychischen Problemen sollen überwunden werden. Psychotherapeutin sieht "alarmierende" Zahlen zu depressiven Symptomen und Angststörungen bei Schülerinnen und Schülern [...]"

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Quelle: https://www.derstandard.at 10. November 2021, 18:16

Zitat: https://kurier.at/10.11.2021

"Professionelle Hilfe soll für Jugendliche niederschwellig zugänglich sein. Auch Sport verbessert die Lebenszufriedenheit [...]"

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Quelle: https://kurier.at/10.11.2021

Zitat: tips.at 29.10.2021 10:05 Uhr

"Mit dem Pilotprojekt ‘Walk and Talk’ startet der Verein Alleinerziehend ein mobiles kostenloses Psychotherapie-Angebot für Kinder und Jugendliche im Großraum Linz. [...]"

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Quelle: tips.at 29.10.2021 10:05 Uhr

Zitat: tips.at 21.09.2021 14:55 Uhr

"[...] Seit fünf Jahren ist das Kinder- und Jugendkompetenzzentrum (KIJUK) am Caritas-Standort St. Isidor in Leonding eine wichtige Anlaufstelle für Eltern, deren Kinder psychosoziale Probleme bzw. Verhaltensauffälligkeiten zeigen. [...]"

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Quelle: tips.at 21.09.2021 14:55 Uhr

LR Eichtinger: Erstes grenzüberschreitendes Gesundheitszentrum Europas

St. Pölten (OTS/NLK) - Im Oktober öffnet das erste grenzüberschreitende Gesundheitszentrum in Europa: das Healthacross Gesundheitszentrum Gmünd. Hier werden neben zahlreichen weiteren Gesundheitsberufen ein Kinderarzt, eine Hebamme, Ergotherapeutinnen und - therapeuten, Physiotherapeutinnen und -therapeuten sowie ein Shiatsu- Masseur und Personaltrainer arbeiten.

„Im Oktober eröffnen wir ein außergewöhnliches Leuchtturm-Projekt an der Grenze zu Tschechien: Das Healthacross Gesundheitszentrum Gmünd ist das erste grenzüberschreitende Gesundheitszentrum Europas. Ärztinnen und Ärzte sowie eine Vielzahl an Gesundheitsberufen aus Österreich als auch aus Tschechien werden hier ein umfangreiches Angebot an medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Leistungen anbieten“, betont Landesrat Martin Eichtinger.

„In der heutigen Zeit ist es schwer, einen Kinderfacharzt zu bekommen. Daher freut es uns sehr, dass wir Dr. Andreas Helfert gewinnen konnten – umso mehr noch, weil Dr. Helfert ein umfangreiches Leistungsspektrum bietet“, freut sich Bürgermeisterin Helga Rosenmayer. Ultraschall, Kinderurologie, Allergologie, Mutter-Kind-Passuntersuchungen, Entwicklungs- und Sozialpädiatrie zählen zu den Schwerpunkten des Facharztes für Kinder- und Jugendheilkunde. Helfert arbeitet seit Jahren mit diversen Organisationen und Professionisten in der Region zusammen, einige davon werden ebenfalls im Zentrum vertreten sein. Die Mutter-Eltern-Beratung wird in seinen neuen Räumlichkeiten stattfinden.

„Die Leistungen eines Kinderfacharztes anbieten zu können ist bereits ein Meilenstein. Gesteigert wird dies noch damit, dass wir ein Eltern-Kinderzentrum mit Fachleuten auf ihrem Gebiet erschaffen konnten“, ist Gesundheitszentrumsmanager Manfred Mayer begeistert. Mit dabei sind Hebamme Ulrike Schuster, die unter anderem Co-Autorin des im GU-Verlages erschienen Buches „300 Fragen zur Geburt“ ist (Schwangerschaftsbetreuung, ...
Quelle: OTS0075, 17. Aug. 2021, 13:45

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