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"[...] Erst vor zwei Jahren wurden die Bertha von Suttner Privatuniversität und der Studiengang Psychosoziale Interventionen aus der Taufe gehoben. Innerhalb kürzester Zeit wurde das Studienangebot in den Bereichen Psychotherapie, Soziales, Pädagogik und Wirtschaft kontinuierlich erweitert und die Studierendenzahl ist stetig gewachsen. [...]"

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Zitat: regionews.at 28. Mai 2020, 17:00

"Klagenfurt (OTS) - Mit Märzbeginn folgte Michael Suppanz als neuer Leiter des Bachelorstudiengangs Physiotherapie an der FH Kärnten auf Andrea Umschaden, die seit 2010 die Leitung innehatte. [...]"

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Quelle: regionews.at 28. Mai 2020, 17:00

Zitat: www.derstandard.at 04. Mai 2020, 17:13

"FH-Forscher ergründen, ob Studierende der Physiotherapie bei praktischen Übungen durch Fernlehre unterstützt werden können [...]"

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Quelle: www.derstandard.at 04. Mai 2020, 17:13

Zitat: sn.at 28. April 2020 11:48 Uhr

"Die Aufnahmeverfahren der FH waren bisher auf Tests und persönliche Gespräche ausgelegt. Was sich durch das Virus verändert hat - vor allem bei praktischen Fächern wie Physiotherapie. [...]"

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Quelle: sn.at 28. April 2020 11:48 Uhr

Mit Anfang Mai tritt Katharina Radak-Scherer die Leitung des Studiengangs Ergotherapie an der FH Salzburg an. Sie folgt Erich Streitwieser nach, der in den Ruhestand geht.

Salzburg/Puch-Urstein (OTS) - Katharina Radak-Scherer startete ihre Ausbildung an der Akademie für Ergotherapie Salzburg. Ab 2008 war sie im Integrierten Gesundheitszentrum Oberndorf im Bereich Akutgeriatrie und Remobilisation tätig und hat dort essentiell am Aufbau der Abteilung mitgewirkt. Auch als selbständige Ergotherapeutin in einer Gemeinschaftspraxis konnte sie wertvolle praktische Erfahrungen sammeln.

Zusätzlich zur Tätigkeit als Therapeutin, hat sie in den Bereichen Marketing, Event- und Projektmanagement sowie Organisationsentwicklung gearbeitet. Um ihre betriebswirtschaftlichen Kompetenzen auszubauen, absolvierte die gebürtige Salzburgerin von 2011-2013 berufsbegleitend den Master „Management von Gesundheitsunternehmen“.

In der Wissensvermittlung für angehende ErgotherapeutInnen ist Katharina Radak-Scherer seit mehr als 10 Jahren tätig. Ab 2008 war sie externe Lehrende an der FH Salzburg, 2016 auch zudem an drei weiteren österreichischen Fachhochschulen. Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen in Qualitätsmanagement und -sicherung, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit sowie Gesundheitsökonomie.

Weiterentwicklung des Studiengangs

„Als Studiengangsleiterin möchte ich die optimalen Rahmenbedingungen für Studierende ausbauen, den Studiengang weiterhin als wettbewerbsfähige Ausbildung in der Salzburger Bildungs- und Hochschullandschaft positionieren und die hohe medizin-technische Ausrichtung mit Fokus auf Innovation und Entwicklung weiter etablieren,“ sagt Katharina Radak-Scherer.

Zudem betont sie die Wichtigkeit, den Studiengang mit Blick auf die dynamischen Veränderungen im Gesundheitswesen zukunftsorientiert weiterzuentwickeln: „Der Bedarf an Ergotherapie verändert sich und neue Tätigkeitsfelder entstehen – dazu braucht es Lehrkräfte die Erfahrung ...
Quelle: OTS0052, 28. April 2020, 10:02

ÖAGG erweitert sein Ausbildungsangebot

Wien (OTS) - Mit der Gründung der neuen Fachsektion für „Integrative Therapie“ vergrößert der Österreichische Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik (ÖAGG) im 60. Jahr seines Bestehens sein Angebotsspektrum.

Sechs Fachsektionen und das Propädeutikum des ÖAGG bieten fundierte Ausbildung für ein Wirken im Feld der Psychotherapie und sozialen Beratung. Der größte Ausbildungsverein Österreichs ergänzt nun dieses vielfältige Angebot durch das psychotherapeutische Fachspezifikum „Integrative Therapie“.

Im ÖAGG ist Dr. Claudia Höfner, MSc, verantwortlich für die neue Fachsektion „Integrative Therapie“. Die Klinische Psychologin, Soziologin und Psychotherapeutin mit Zusatzbezeichnung „Integrative Therapie“ sammelte praktische Erfahrungen bei ihrer Arbeit im Frauenhaus Wien und der psychosomatischen Frauenambulanz Korneuburg. 2005 war sie die erste wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie, ab 2006 Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit an der Donau-Universität Krems. Dort hatte sie von 2016 bis 2019 die Professur für Integrative Therapie inne. Claudia Höfner war unter anderem an der großen Studie „Psychotherapie: Risiken, Nebenwirkungen und Schäden“ sowie der Effektivitätsstudie der Integrativen Therapie/Psy3 beteiligt. Im ÖAGG hat sie bereits 1998 an einer Effektivitätsstudie der Integrativen Gestalttherapie mitgearbeitet.

Claudia Höfners Schwerpunkte sind neben der Psychotherapie- und Supervisionsforschung die Konzeption für universitäre Aus-, Weiter- und Fortbildungen im psychosozialen, psychosomatischen und psychotherapeutischen Feld. So erarbeitete die Curricula für das Psychologiestudium an der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems.

Für den ÖAGG ergeben sich durch das neue Fachspezifikum relevante Synergieeffekte in der Humanistischen Psychotherapie, für gemeinsame Forschungsaktivitäten und weitere akademische Vernetzungen. ...
Quelle: OTS0085, 3. Feb. 2020, 12:00

Österreich braucht PsychotherapeutInnen-Ausbildung nach deutschem System

Wien (OTS) - Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) begrüßt das in Deutschland beschlossene neue Psychotherapiegesetz, welches ein eigenes Studium für Psychotherapie festschreibt.

Eine ähnliche Regelung wird vom ÖBVP in der anstehenden Psychotherapie- Gesetzesnovelle angestrebt.
Entgegen anders lautenden Meldungen, hier der Originaltext der Website der deutschen Bundesregierung:

Das Bundeskabinett hatte am 27. Februar 2019 den Gesetzentwurf zur Reform der Psychotherapeutenausbildung beschlossen. Der Bundestag hatte das Gesetz am 26. September verabschiedet. Nun hat der Bundesrat dem Gesetz zugestimmt. Die neuen Ausbildungsvorschriften sollen zum 1. September 2020 in Kraft treten.

In Zukunft wird es einen eigenen Studiengang Psychotherapie geben. Der neue Ausbildungsweg sieht ein fünfjähriges Hochschulstudium vor. Es gliedert sich in ein dreijähriges Bachelor- und ein zweijähriges Masterstudium, das mit einer bundeseinheitlichen staatlichen Prüfung endet. Wer diese Prüfung besteht, darf als Psychotherapeut arbeiten.

Bisher müssen Psychologische Psychotherapeutinnen und -therapeuten ein Vollstudium der Psychologie absolvieren Mit dem neuen Studiengang wird damit Schluss sein.

Das Psychologiestudium wird künftig keine Voraussetzung mehr für den Zugang zum Beruf sein. Deshalb wird es eine einheitliche Berufsbezeichnung "Psychotherapeut/in" geben (den vollen Wortlaut der deutschen Bundesregierung, entnehmen Sie bitte dem oben angeführten Link).

Der ÖBVP hofft, dass die kommende Bundesregierung die längst fällige Reform der PsychotherapeutInnen-Ausbildung nach deutschem Vorbild innerhalb einer Psychotherapie-Gesetzesnovelle so bald als möglich beschließt. Damit wird die eigenständige Wissenschaft der Psychotherapie und ihre akademische Ausbildung, nach der bereits jetzt ein Großteil der zukünftigen österreichischen PsychotherapeutInnen ausgebildet werden, gesetzlich verpflichtend festgeschrieben. ...
Quelle: OTS0070, 9. Dez. 2019, 10:31

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 28.11.2019

"Vor 50 Jahren startete die Logopädie-Ausbildung in Innsbruck. Seither hat sich das Tätigkeitsfeld stetig vergrößert und reicht heute bis zur Betreuung von Schlaganfall-Patienten. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 28.11.2019

Zitat: regionews.at 09. September 2019, 12:48

"[...] Seitens des Landes werden mit dem neuen Fördervertrag nun sieben Bachelorstudiengängen - Biomedizinische Analytik, Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie, Radiologietechnologie, Hebammen (FH-HEB) und Gesundheits- und Krankenpflege (FH-GuK) - in den nächsten fünf Jahren gefördert. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: regionews.at 09. September 2019, 12:48

"117. Verordnung der Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz über die Kompetenzen, die im Rahmen der Ausbildung für die mitverantwortliche und eigenverantwortliche Berufsausübung der Musiktherapie erworben werden müssen einschließlich der Mindestanforderungen an die Ausbildungen (Musiktherapie-Ausbildungsverordnung 2019 – Muth-AV 2019)

Aufgrund des § 11 des Bundesgesetzes über die berufsmäßige Ausübung der Musiktherapie (Musiktherapiegesetz – MuthG), BGBl. I Nr. 93/2008, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 59/2018, wird verordnet: [...]"

Das gesamte Gesetz finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 70. Newsletter 2019 der BGBl.-Redaktion 10. Mai 2019

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