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Zitat: www.tips.at 25.11.2021 13:08 Uhr

"[...] Der Verein Kinderhilfswerk möchte deshalb bei Eltern Bewusstsein dafür schaffen, wie sie mit ihren Kindern möglichst gut durch diese anstrengende Zeit kommen. [...]"

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Quelle: www.tips.at 25.11.2021 13:08 Uhr

Die Österreichische Gesundheitskasse ist auch während des aktuellen Lockdowns für ihre Versicherten da – unter Einhaltung maximaler Schutzmaßnahmen
Wien (OTS) - Die vierte Welle hat Österreich mit voller Wucht getroffen. Um die rasch fortschreitenden Ansteckungen zu stoppen, wird das öffentliche Leben erneut heruntergefahren. Die Österreichische Gesundheitskasse nimmt weiterhin ihre Verantwortung gegenüber Versicherten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Vertragspartnerinnen und Vertragspartnern wahr. Der Betrieb wird so weit wie möglich - unter Einhaltung aller Schutzmaßnahmen – aufrechterhalten und Maßnahmen zur Bewältigung der Pandemie unterstützt.

Kundenservicestellen bleiben offen
Die Kundenservicestellen der Österreichischen Gesundheitskasse bleiben geöffnet, allerdings unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen. Die Anliegen der Kundinnen und Kunden werden nach Dringlichkeit behandelt, eine telefonische Voranmeldung ist notwendig. Für einfachere Angelegenheiten, wie die Abgabe von Anträgen, stehen Expressschalter vor den Kundenservicestellen zur Verfügung. Zum eigenen Schutz und dem der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird Versicherten empfohlen, die Anliegen telefonisch, per E-Mail oder via meineSV.at zu erledigen.

Die Gesundheitseinrichtungen der ÖGK spielen eine zentrale Rolle in der Gesundheitsversorgung in Österreich. Das hat sich gerade im Zuge der Corona-Pandemie gezeigt. Hanusch-Krankenhaus oder Gesundheitszentren bleiben geöffnet, Zahngesundheitszentren stehen für akute Behandlungen bereit. Für alle Bereiche der Gesundheitseinrichtungen sind telefonische Terminvereinbarungen dringend erforderlich.

Unbürokratische Maßnahmen gesetzt
Die Österreichische Gesundheitskasse hat bereits zu Beginn der Pandemie zahlreiche, unbürokratische Maßnahmen beschlossen, die auch weiterhin gelten:

Eine Krankmeldung via Telefon oder Videokonsultation ist bis 28. Februar 2022 möglich.
Telemedizinische Krankenbehandlungen: Telemedizinische und telefonische Behandlungen bzw. ...
Quelle: OTS0143, 19. Nov. 2021, 13:05

Die heutige Ankündigung von Bundesminister Mückstein, eine Impfpflicht für Gesundheitsberufe zu verordnen, stößt beim Präsidium der ÖÄK auf Zustimmung.

Wien (OTS) - „Das ist ein richtiger Schritt“, kommentierte Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer die Ankündigung von Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein, eine Impfpflicht für Gesundheitsberufe verordnen zu wollen. „Gerade im Gesundheitsbereich sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oft in direktem Kontakt mit Menschen mit einem geschwächtem Immunsystem. Diese Menschen haben natürlich ein Recht darauf, bestmöglich vor Infektionen geschützt zu werden.“ Insofern sei die Impfpflicht in diesem Bereich gerechtfertigt. „Wir sind natürlich generell dafür, dass sich viele Menschen wie möglich impfen lassen. Nur mit einer hohen Durchimpfungsrate kommen wir aus dieser Pandemie heraus“, so der ÖÄK-Präsident.

ÖÄK-Vizepräsident Johannes Steinhart, Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte, kann die Einführung einer Impfpflicht für Gesundheitsberufe nachvollziehen. „Das ist aber nur sinnvoll, wenn hier alle Anlaufstellen des Gesundheitssystems einbezogen werden. Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte waren mit ihren Maßnahmen zur Ordinationssicherung ohnehin seit jeher im Pandemieverlauf ein sicherer Hafen“, sagte Steinhart: „Wir brauchen jetzt eine Erweiterung auf Berufsgruppen, die ebenfalls eine hohe Anzahl von Sozialkontakten haben, wie etwa Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, aber auch die Apothekerinnen und Apotheker.“

„Es ist grundsätzlich zu begrüßen, aber viel zu spät, dass für die Gesundheitsberufe nun eine Impfpflicht verordnet wird. Endlich ist Minister Mückstein aufgewacht! Aber wie kommen die ohnehin schon lange geimpften Ärztinnen und Ärzte dazu, auch weiterhin ungeimpfte Impfverweigerer in den Spitälern tagtäglich – unter schwerstem Einsatz - wegen selbstverschuldeter Corona-Erkrankungen behandeln zu müssen?“, fragt sich Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte. ...
Quelle: OTS0172, 12. Nov. 2021, 17:00

Zitat: www.wienerzeitung.at 01.11.2021, 14:39 Uhr | Update: 02.11.2021, 13:06 Uhr

"Corona sorgt für immer mehr psychische Erkrankungen. Die Krankenkassenplätze reichen bei weitem nicht aus. [...]"

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Quelle: www.wienerzeitung.at 01.11.2021, 14:39 Uhr | Update: 02.11.2021, 13:06 Uhr

Zitat: science.orf.at 9. Oktober 2021, 12.10 Uhr

"Als Schulen und Sportvereine geschlossen waren, ist die Zahl der psychischen Erkrankungen bei Jugendlichen in die Höhe geschnellt. [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.orf.at 9. Oktober 2021, 12.10 Uhr

Zitat: www.meinbezirk.at 9. Oktober 2021, 23:59 Uhr

"Anlässlich des Tags der Psychotherapie warnt der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP), dass die schlimmsten Folgen der Pandemie stehen noch bevorstehen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.meinbezirk.at 9. Oktober 2021, 23:59 Uhr

Wien/Österreich (OTS) - Am 29. September startet die Pilotphase der ersten künstlerischen Rehabilitationsinitiative für Long-Covid-Betroffene in Österreich, initiiert und durchgeführt vom Verein Arts for Health Austria in Zusammenarbeit mit ArtWave und Ludwig Med.

"Aufatmen" fußt auf bewährten Strategien der gesangsbasierten Atemtherapie (Singing for Lung Health: SLH) und der Expertise klassisch ausgebildeter Sänger*innen. "Aufatmen" verbindet Kunst, Medizin und Musiktherapie. Es wurde in Anlehnung an das Projekt „Breathe“ der English National Opera in London entwickelt.

In Form eines sechswöchigen Trainings bietet es Unterstützung bei Long-Covid-bedingten Atemproblemen und weiteren charakteristischen Symptomen, sodass die Teilnehmer*innen sprichwörtlich wieder aufatmen und sich re-vitalisieren können.

Mit speziell für das Projekt konzipierten Multimediainhalten wird der Genesungsprozess zudem durch Musikgenuss, Austausch in der Gruppe und die Möglichkeit zur Selbstreflexion gefördert.

Gleichwohl durch Erfahrungen bereits gesicherte Daten zur Effektivität solcher Strategien bei Long Covid vorliegen, wird "Aufatmen" durch eine klinische Studie begleitet. Diese dokumentiert sowohl Veränderungen in Bezug auf die subjektive Befindlichkeit der Teilnehmer*innen wie auch deren Lungenfunktion.

"Dieses vielversprechende Projekt soll nicht nur bei Long-Covid-bedingten Atemproblemen helfen, sondern auch weitere charakteristische Symptome wie Angst, Erschöpfungszuständen oder Stimmungsschwankungen lindern. Es freut mich, dass diese spartenübergreifende Zusammenarbeit von Kunst, Medizin und Musiktherapie nun den Betroffenen beim Genesungsprozess wertvolle Unterstützung bietet. Die begleitende klinische Studie wird uns neue Daten über die Effektivität solcher Strategien liefern", meint Wiens Kultur- und Wissenschaftsstadträtin Veronica Kaup-Hasler.

Die künstlerischen Leiterinnen Jennifer Davison und Bea Robein betonen den niederschwelligen Zugang zum Programm: "Jede menschliche Stimme ist einzigartig. ...
Quelle: OTS0076, 29. Sep. 2021, 10:26

Zitat: science.orf.at 13. September 2021, 11.46 Uhr

"Covid-19 hat die Menschen psychisch schwer erschüttert. Eine Vergleichsstudie in 13 Staaten kommt zu dem Schluss: In der ersten Pandemiewelle litt über ein Drittel an Schlafstörungen, je ein Viertel zeigte Zeichen von Angst oder Depression. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.orf.at 13. September 2021, 11.46 Uhr

Zitat: noe.orf.at 13. September 2021, 6.07 Uhr

"Die CoV-Krise hat sich bei vielen Menschen negativ auf die Psyche ausgewirkt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noe.orf.at 13. September 2021, 6.07 Uhr

Zitat: derstandard.at 9. September 2021, 10:50

"Wien – Die Dramatik der Themen bei Beratungsstellen für Jugendliche hat seit dem ersten Corona-Lockdown stark zugenommen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 9. September 2021, 10:50

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