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Zitat: www.derstandard.at 26. November 2020, 07:50

"Einsamkeit, Jobverlust und Angst vor einer Infektion – die Pandemie stellt viele Menschen vor Herausforderungen. [...]"

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Quelle: www.derstandard.at 26. November 2020, 07:50

Zitat: kurier.at 24.11.2020

"Corona lastet schwer auf den Schultern der Menschen. [...]"

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Quelle: kurier.at 24.11.2020

Zitat: www.derstandard.at 19. November 2020, 13:37

"[...] Die psychischen Belastungen können nicht nur für Mitarbeiter schwere Folgen haben, sondern auch für die Arbeitssicherheit und Betriebsfähigkeit des gesamten Unternehmens. [...]"

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Zitat: burgenland.orf.at 21. November 2020, 5.00 Uhr

"Psychologinnen und Psychologen bemerken zunehmend mehr Existenzängste, die Sorge um die eigene Gesundheit und die der Familie und die Angst vor Vereinsamung bei ihren Klienten [...]"

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Quelle: burgenland.orf.at 21. November 2020, 5.00 Uhr

Wien (OTS) - Notbetrieb im Kindergarten und der Schule, Distance Learning, Sehnsucht nach den Freund*innen, gestresste Eltern, Einsamkeit, Angst und Unsicherheit … der zweite Lockdown bringt erneut drastische Einschränkungen und Herausforderungen für den Alltag aller Kinder in Österreich mit sich. Ergotherapie Austria, Bundesverband der Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten Österreichs, ruft anlässlich des Internationalen Tages der Kinderrechte dazu auf, nicht auf die Gesundheit und das Wohl unserer Kinder zu vergessen! Damit schließt sich Ergotherapie Austria den Forderungen der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit (Kinderliga) an.

Ergotherapie und Kinderrechte - Die Maßnahmen zur Eindämmung des SARS-CoV-2-Virus und der Lockdown seit dem 17. November 2020 schränken viele der Kinderrechte, die am 20. November 1989 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen in der „UN-Konvention über die Rechte des Kindes“ verabschiedet wurden, ein. Eines dieser Kinderrechte wird jedoch u.a. durch die Arbeit von Ergotherapeut*innen weiterhin gewahrt und geschützt: das Recht auf Gesundheit, verankert in Artikel 24. Ob Entwicklungsverzögerungen und -störungen, Wahrnehmungsprobleme, angeborene Behinderungen, Verhaltensauffälligkeiten und Lernstörungen, chronische Erkrankungen, Amputationen, Verbrennungen, Verletzungen und Anpassungsprobleme – Ergotherapeut*innen in Österreich sind weiter für die Kinder und ihre Eltern bzw. Bezugspersonen da. Das Ziel der Ergotherapie ist dabei immer die größtmögliche Handlungsfähigkeit des Kindes in seinem Umfeld, wie beispielsweise in der Familie, im Kindergarten oder der Schule. „Natürlich bin ich auch während der Pandemie für die Kinder und ihre Eltern da, sowohl in meiner Praxis als auch mittels teletherapeutischer Angebote. Gerade in der aktuellen Zeit ist es besonders wichtig, nicht auf unsere jüngsten Mitmenschen zu vergessen und alles zu tun, damit sie den neuen Alltag bestmöglich bewältigen können!“ bringt es eine Ergotherapeutin aus Wien auf den Punkt. ...
Quelle: OTS0016, 20. Nov. 2020, 08:00

Therapeutische und diagnostische Maßnahmen sind wichtig

Wien (OTS) - „Auch während des Lockdowns ist die umfassende Versorgung der österreichischen Bevölkerung mit Leistungen der Gesundheitsberufe wesentlich“, so Präsidentin Gabriele Jaksch. Die gehobenen medizinisch-technischen Berufe, das sind Biomedizinische Analytik, Diätologie, Ergotherapie, Logopädie, Orthoptik, Physiotherapie und Radiologietechnologie arbeiten mit umfassender Schutzausrüstung, unter hohen Sicherheitsvorkehrungen und auch mit teletherapeutischen Maßnahmen.

Patientinnen und Patienten werden durch diese Gesundheitsberufe in den Gesundheitseinrichtungen (inklusive Praxen) und durch Hausbesuche trotz Lockdown weiterhin gut therapiert und betreut. Gewohnte vorherige Terminvereinbarungen bzw. die Beachtung aller Sicherheitsmaßnahmen bleiben zentral in dieser Zeit.

Für die Gesundheit der österreichischen Bevölkerung ist es von großer Bedeutung, Untersuchungen, Behandlungen und Therapien trotz Lockdown zu beginnen oder weiterzuführen.

Rückfragen & Kontakt:

MTD-Austria
Dachverband der gehobenen medizinisch-technischen Berufe
Präs. Mag.a Gabriele Jaksch
g.jaksch@mtd-austria.at
0043/664/1414150

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0006 ...
Quelle: OTS0128, 18. Nov. 2020, 11:55

"(LK) Lockdown, Quarantäne und Co. stellen speziell für Menschen mit psychischen Problemen eine zusätzliche Belastung dar. Unter Einhaltung aller Sicherheits- und Hygienemaßnahmen arbeitet das Team der Ambulanten Krisenintervention von Pro Mente Salzburg in vollem Umfang. Eine 24-Stunden-Hotline und drei Standorte für physischen Kontakt im ganzen Land Salzburg unterstützen Betroffene professionell und unkompliziert [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 17. November 2020

Zitat: tirol.orf.at 16.11.2020 17:21 Uhr

"Die Coronavirus-Pandemie und die erneuten Lockdown-Maßnahmen führen vermehrt zu Depressionen und Angstsymptomen. Darauf weist am Montag der Landesverband der Tiroler Psychotherapeuten [...]"

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Quelle: tirol.orf.at 16.11.2020 17:21 Uhr

Zitat: www.tips.at 10.11.2020 06:00 Uhr

"SARLEINSBACH/ROHRBACH-BERG. Ob der aktuellen Corona-Zahlen kennt beinahe jeder jemanden, der in Quarantäne ist oder positiv getestet wurde. Angst wird deshalb wieder viel mehr zum Thema, merkt man in der Beratungsstelle Mikado des Arcus Sozialnetzwerks [...]"

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Quelle: www.tips.at 10.11.2020 06:00 Uhr

Vorrang für Gesundheitsberufe in der Testung!

Wien (OTS) - Durch lange Wartezeiten auf Testergebnisse kommt es in der Physiotherapie derzeit zu Behandlungsverzögerungen für Patienten. Physio Austria tritt für eine gezielte Teststrategie ein und schließt sich der Forderung der Volksanwaltschaft an: Covid-19-Tests von Angehörigen der Gesundheitsberufe müssen vorrangig ausgewertet werden.

Kostenfreie und regelmäßige Tests für Physiotherapeuten sind für ein funktionsfähiges Behandlungssystem dringend notwendig. Wartezeiten müssen verkürzt werden, damit Patienten zeitnah behandelt werden können. Es gilt, die therapeutische Versorgung – gerade auch für Risikogruppen – aufrechtzuerhalten.

Physiotherapeuten sind als gesetzlich geregelter Gesundheitsberuf systemrelevant. Im Zuge notwendiger Therapien kommen sie immer wieder in engen Kontakt mit Risikogruppen. Je früher Behandlungen beginnen, umso eher können Langzeitfolgen eines gesundheitsbeeinträchtigen Ereignisses abgeschwächt werden.
Während Physiotherapeuten auf ihre zum Teil kostenpflichtigen Testergebnisse warten, verstreicht wertvolle Zeit, in der die physiotherapeutische Tätigkeit eingestellt werden muss und Patienten unbehandelt bleiben. Physiotherapeuten sind im Rahmen der freiberuflichen Tätigkeit häufig allein für ihre Patienten zuständig. Bei einem quarantänebedingten Ausfall gibt es keinen personellen Ersatz.

Eine aufrecht erhaltene Quarantäne für Physiotherapeuten – trotz Einhaltung der von der Behörde empfohlenen Schutzmaßnahmen und negativer PCR-Testung nach Kontakt mit einer positiv getesteten Person – führt zu Behandlungsunterbrechungen. Dies gefährdet in weiterer Folge den Therapieerfolg und die Gesundheit der Patienten.

Die am 13. Oktober 2020 veröffentlichte „Österreichische Teststrategie SARS-CoV-2“ des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz berücksichtigt die realen Herausforderungen des therapeutischen Alltags nur bedingt.

Rückfragen ...
Quelle: OTS0041, 15. Okt. 2020, 09:44

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