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4287 News gefunden


Hilfe bei psychischen Belastungen soll in der Schule auf breitere Beine gestellt werden

Wien (OTS) - Die jüngsten Ankündigungen von Bildungsminister Heinz Faßmann, verstärkt auf die psychischen Belastungen von SchülerInnen einzugehen, stoßen beim Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) auf volle Unterstützung. Vor dem Hintergrund eines geplanten Ausbaus der Versorgung, sollte nicht auf die umfangreiche Expertise und Kompetenz der PsychotherapeutInnen – allen voran jener mit Zusatzqualifikation in der „Säuglings-Kinder-Jugend-Psychotherapie“ - vergessen und verzichtet werden.

„Im Sinne einer umfassenden psychosozialen Unterstützung im Lebensraum Schule ist die psychotherapeutische Beratung in der Schule für SchülerInnen, Eltern und Lehrpersonen eine wichtige Ergänzung – der zusätzliche psychotherapeutische Blick ist wichtig“, unterstreicht Barbara Haid, Mitglied im ÖBVP-Präsidium und selbst Psychotherapeutin mit der genannten Zusatzausbildung. Die primär freiberuflichen PsychotherapeutInnen könnten neben der Schulpsychologie im Rahmen abgestimmter Zeitfenster an Schulen eine kontinuierliche Beratungstätigkeit anbieten. Dadurch würde die Unterstützung für die SchülerInnen auf zwei Säulen beruhen, nämlich der (Schul)psychologie sowie der Psychotherapie, die sich komplementär ergänzen.

Der ÖBVP hat dazu die ARGE „Schulpsychotherapie“ eingerichtet, die sich laufend mit den aktuellen Entwicklungen auseinandersetzt und das Konzept „Fit4School“ entwickelt hat – mit dem Ziel, dass die PsychotherapeutInnen wöchentlich und damit regelmäßig an Schulen präsent sind. Erste Pilotversuche wie etwa in Tirol haben sich bewährt und könnten als Vorbild für andere Schulen herangezogen werden.

Rückfragen & Kontakt:

Mag.ª Evelyn Holley-Spieß
Pressesprecherin / Externe Kommunikation
Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Löwengasse 3/3/4 :: A-1030 Wien
T +43.1.512 70 90.25 :: M +43.676.369 46 85
F +43.1.512 70 90. ...
Quelle: OTS0152, 26. April 2021, 15:22
Jugendliche Kinder Schule

Bedarfsgerechte Versorgung in Zeiten der Pandemie noch dringender geworden

Wien (OTS) - Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) begrüßt das klare Bekenntnis des neuen Gesundheitsministers Wolfgang Mückstein zum Ausbau der Psychotherapie auf Krankenschein. Im aktuellen Regierungsprogramm ist das Ziel einer bedarfsgerechten Versorgung auf diesem Gebiet bereits verankert. Die Pandemie, die uns mittlerweile seit mehr als einem Jahr begleitet, hat freilich neue und zusätzliche Herausforderungen geschaffen. Von psychischen Belastungen betroffen ist dabei die gesamte Bevölkerung, vor allem aber Kinder und Jugendliche, wie der Gesundheitsminister heute morgen im Radio auf Ö3 richtig ausgeführt hat.

Der ÖBVP unterstützt dieses Engagement und die klare Priorisierung des Ausbaus der Psychotherapie auf Krankenschein und steht mit seiner Expertise immer gerne zur Verfügung. Die Versorgung wäre österreichweit jedenfalls gewährleistet: Bundesweit gibt es mehr als 10.000 PsychotherapeutInnen – rund 1000 davon sind auf Kinder und Jugendliche spezialisiert.

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Mag.ª Evelyn Holley-Spieß
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Quelle: OTS0175, 21. April 2021, 14:44
Jugendliche Kinder Pressemeldung

Zitat: www.tips.at 20.04.2021 09:05 Uhr

"[...] Körperliche Strafen waren früher in der Kindererziehung üblich. Mittlerweile weiß man, dass Gewalt in der Erziehung Kinder und Jugendliche erniedrigt und ihnen dauerhaft Schaden zufügt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 20.04.2021 09:05 Uhr
Jugendliche Kinder Zeitungs-Artikel

Seelische Belastungen durch die Pandemie müssen stärker berücksichtigt werden

Wien (OTS) - Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) gratuliert Dr. Wolfgang Mückstein zu seiner neuen Funktion als Gesundheits- und Sozialminister und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit. „Dr. Mückstein zeichnet sich nicht nur als kompetenter Allgemeinmediziner aus – er hat gerade auch vor dem Hintergrund der anhaltenden Pandemie großes Verständnis für die seelischen Belastungen in der Bevölkerung gezeigt“, erklärt ÖBVP-Präsident Peter Stippl. Die Tatsache, dass in der Gruppenpraxis des neuen Gesundheitsministers auch Psychotherapie angeboten wird, lässt hoffen, dass die Enttabuisierung psychischer Erkrankungen genauso vorangetrieben wird wie der Ausbau der Versorgung auf diesem Gebiet. Der ÖBVP bietet bei diesen wichtigen Herausforderungen seine volle Unterstützung an.

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Quelle: OTS0004, 19. April 2021, 08:00
Pressemeldung

Endlich Gleichstellung mit Deutschland - ÖGPP zeigt sich erfreut. Wien impft bereits ab 19.04.

Wien (OTS) - Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen waren im Gegensatz zu Deutschland bislang nicht als Risikogruppe anerkannt, obwohl diese einen schwereren Verlauf und ein deutlich höheres Sterberisiko als andere Risikogruppen aufweist.

Nationales Impfgremium erkennt Risikogruppe an

Nach einem Aufruf der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP) an die politischen Entscheidungsträger sind psychiatrische Erkrankungen (Bipolare Störung, Depression, Schizophrenie) nun als Vorerkrankungen mit erhöhtem Risiko eingestuft. Ab 19.04. impft Wien alle Risikopatienten, seit 15.04. können Impftermine gebucht werden.

Der Präsident der ÖGPP, Univ.-Prof. Dr. Johann Wancata zeigt sich erfreut "Wir freuen uns, dass diese Menschen nun in Wien vorrangig geimpft und auf diese Weise Leben gerettet werden. Wir ermutigen alle Menschen mit bipolaren Störungen, Depressionen und Schizophrenie diese Chance wahrzunehmen und so einer schweren körperlichen Krankheit vorzubeugen."

Zu den Details auf Stadtpolitik.Wien

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Stadtpolitik Wien | Mag. Christoph Weißenbäck | red@stadtpolitik.wien | stadtpolitik.wien

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Quelle: OTS0011, 16. April 2021, 08:10
Pressemeldung

Anschober hat psychische Gesundheit in den Mittelpunkt gerückt

Wien (OTS) - Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) bedauert den Rücktritt von Rudolf Anschober und wünscht dem scheidenden Gesundheitsminister baldige Besserung. „Rudolf Anschober hat die Wichtigkeit und Wertigkeit der psychischen Gesundheit und der Psychotherapie immer wieder in den Mittelpunkt seiner Arbeit gerückt“, resümiert ÖBVP-Präsident Peter Stippl.

„Er war es, der mit einem runden Tisch zur psychosozialen Gesundheit einen breiten Dialog gestartet und damit eine wichtige Initiative gesetzt hat.“ Der ÖBVP bedankt sich für diese konstruktive Zusammenarbeit.

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Quelle: OTS0150, 13. April 2021, 12:26
Pressemeldung

Der ÖBVP drängt anlässlich des Weltgesundheitstages auf den Ausbau kassenfinanzierter Psychotherapie

Wien (OTS) - Depressionen, Essstörungen, Aggression: Gerade bei Kindern und Jugendlichen machen sich die psychischen Folgen der Pandemie verbunden mit anhaltenden sozialen Einschränkungen immer stärker bemerkbar. Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) fordert daher, dass gerade für diese Zielgruppe jegliches Kontingent/jegliche Deckelung ersatzlos gestrichen wird.

„Auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, die Vulnerabelsten in unserer Gesellschaft, müssen wir gerade jetzt besonders achten“, bringt es Barbara Haid, Mitglied im ÖBVP-Präsidium auf den Punkt. „Jedes Kind und jede/r Jugendliche in Österreich muss die entsprechende psychotherapeutische Behandlung rasch, unbürokratisch und kostenlos erhalten“, so Haid, die im ÖBVP für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie zuständig ist.

Die Versorgung wäre österreichweit jedenfalls gewährleistet: So stehen bundesweit mehr als 10.000 PsychotherapeutInnen zur Verfügung – rund 1000 davon sind auf Kinder und Jugendliche spezialisiert.

Der ÖBVP unterstützt betroffene Familien zudem mit seiner Kinder-SchülerInnen-Eltern - Beratungshotline:
Tel: 0512 / 56 17 34

Do - Fr von 14 - 16 Uhr

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Quelle: OTS0128, 7. April 2021, 13:14
Jugendliche Kinder Pressemeldung

Wien (OTS) - Hanna ist 8 Jahre alt und hat sich heute voller Stolz das erste Mal alleine ein Eis mit zwei Kugeln gekauft. Was für viele Kinder in Hannas Alter bei wärmeren Temperaturen eine bekannte und routinierte Handlung ist, ist für Hanna, ihre Eltern und ihre Ergotherapeutin ein großes Erfolgserlebnis, denn Hanna ist Autistin.

Ergotherapie Austria, Bundesverband der Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten Österreichs, unterstützt die Forderungen von Menschen mit Autismus nach Chancengerechtigkeit und Endstigmatisierung! Am heutigen Welt-Autismus-Tag wird weltweit nicht nur auf Autismus aufmerksam gemacht, sondern auch – und dies scheint uns besonders wichtig – auf die Hürden, Herausforderungen und Stigmata, mit denen Menschen mit Autismus tagtäglich konfrontiert werden und aufgrund derer die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschwert wird.

Ergotherapie unterstützt Menschen mit Autismus

In Österreich arbeiten Ergotherapeut*innen in Institutionen, Ambulatorien und in freier Praxis mit Menschen mit einer ASS-Diagnose, die jüngsten Klient*innen haben ein Entwicklungsalter von ca. 1,5 Jahren. Auch immer mehr Jugendliche und Erwachsene finden den Weg in die ergotherapeutische Praxis. Ziel der Ergotherapie ist immer die größtmögliche Handlungsfähigkeit des Menschen in seinem Alltag und die Ermöglichung von Teilhabe. Hierbei geht es beispielsweise um alltägliche Handlungen wie Anziehen, Zähneputzen, mit der Familie frühstücken, der Besuch von Kindergarten, Schule oder Arbeitsplatz und die soziale Interaktion mit anderen Personen. Auch das Umfeld spielt eine entscheidende Rolle. Wichtige Bezugspersonen, wie Eltern, Lebenspartner*innen, Großeltern, Pädagog*innen und Lehrer*innen werden miteinbezogen, um den Alltag und die Umgebung optimal anzupassen. Eine, an den individuellen Alltag angepasste Beratung und Anleitung der Bezugspersonen ist aus ergotherapeutischer Perspektive ein wesentlicher Bestandteil des ergotherapeutischen Prozesses und essentiell für die Gesundheit, Lebensqualität und Teilhabemöglichkeit einer Person. ...
Quelle: OTS0005, 2. April 2021, 07:00
Pressemeldung

ÖGK schafft flächendeckende Versorgung für ganz Österreich

Wien (OTS) - Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) erweitert laufend die Versorgung für ihre Versicherten und bietet ab dem zweiten Quartal in ganz Österreich Ergotherapie auf Kassenkosten an. Durch eine Rahmenvereinbarung mit dem Bundesverband Ergotherapie Austria wird es möglich, insgesamt 203 Planstellen im ganzen Land zu schaffen und eine flächendeckende, gut erreichbare Sachleistungsversorgung für ganz Österreich sicherzustellen. Außerdem entfällt künftig bei Therapien, die von Vertragsergotherapeutinnen und Vertragsergotherapeuten durchgeführt werden, die Bewilligungspflicht. Gleichartige Regelungen in den Bereichen Physiotherapie und Logopädie sollen noch heuer ausverhandelt werden.

Ergotherapie begleitet Menschen jedes Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt, von Einschränkung bedroht sind oder ihre Handlungsfähigkeit erweitern wollen. Das Ziel der Ergotherapie ist es, Menschen bei der Durchführung von für sie bedeutungsvollen Betätigungen im Zusammenhang mit Selbstversorgung, Produktivität oder Freizeit und Erholung in ihrer Umwelt zu stärken. Österreichweit sind dafür 203 Planstellen vorgesehen. Die Stellen werden auf Basis der Einwohnerverteilung im ganzen Bundesgebiet aufgeteilt. Mit 1. April 2021 hat die ÖGK bereits mit 201 Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten Vollzeit- und Teileinzelverträge abgeschlossen und damit 132 Planstellen besetzt. Bisher gab es in vier Bundesländern vertragliche Regelungen, mit der Erweiterung profitiert ganz Österreich vom Verhandlungsergebnis der ÖGK mit dem Bundesverband der Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten Österreichs.

„Ergotherapeutischen Behandlungen kommt in der Gesundheitsversorgung von heute eine wichtige Rolle zu. Sie mindern Leid und helfen nicht zuletzt, die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten zu steigern“, sagt Generaldirektor Bernhard Wurzer von der Österreichischen Gesundheitskasse. „Aus diesem Grund war es uns wichtig, schnell eine flächendeckende Versorgung im ganzen Land aufzubauen. ...
Quelle: OTS0033, 31. März 2021, 09:15
Pressemeldung

"[...] (LK) Viele Salzburgerinnen und Salzburger merken Wochen oder auch Monate nach einer Corona-Erkrankung, dass nicht mehr alles so ist wie früher. Luftnot, Abgeschlagenheit und Müdigkeit sind oft ständige Begleiter oder man erreicht das gewohnte Leistungsniveau einfach nicht mehr. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 29. März 2021
Pressemeldung


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