Wien (OTS) - Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) ermöglicht ab 2026 erstmals die klinisch-psychologische Krankenbehandlung als Kassenleistung und damit einen deutlich leichteren Zugang zu den Behandlungen. ...
BÖP setzt wesentliche Weichen für innovative psychische Gesundheitsversorgung
Wien (OTS) - Ab Frühjahr 2026 wird es erstmals in der Geschichte vollfinanzierte Klassenplätze für klinisch-psychologische Behandlung / Psychologische Therapie geben. ...
Neue Evaluierung der Uni Innsbruck zeigt deutliche Verbesserungen der psychischen Gesundheit
Wien (OTS) - Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Österreich hat sich in den letzten Jahren messbar verschlechtert. ...
Zitat: www.kathpress.at, 05.12.2025 12:12
»80 Prozent der Anfragen werden von Psychotherapeuten in Ausbildung betreut - Durch erschwerte Anerkennung ihrer Leistung als Praktikumsstunden droht Verlust von 100 Mitarbeitenden jährlich [. ...
Wien (OTS) - Die Online-Plattform psyonline.at feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Seit dem Jahr 2000 verbindet psyonline.at Menschen, die Unterstützung suchen, mit Psychotherapeut*innen ...
Zitat: science.orf.at 25.11.2025
»Junge Menschen fühlen sich zunehmend psychisch belastet. Dazu tragen, wie zahlreiche Untersuchungen zeigen, auch Social-Media-Plattformen wie TikTok und Instagram bei. ...
BÖP: Tief verwurzelte Geschlechterbilder belasten die psychische Gesundheit nachhaltig
Wien (OTS) - Gewalt gegen Frauen ist kein individuelles Schicksal, sondern ein tief in unserer Gesellschaft verwurzeltes Problem. ...
»[...] Rehabilitation von „zu Hause aus“, berufsbegleitend oder im Krankenstand: Die Nachfrage nach diesem Versorgungsangebot steigt ständig. Das REHA Zentrum am Uniklinikum ...
»(LK) Mit einer speziellen Reha-Einrichtung für junge Erwachsene will die Landesregierung eine Lücke in der Versorgung schließen. Eine Wohngemeinschaft soll bis zu 14 Patientinnen und Patienten aufnehmen und wieder in den Alltag integrieren können. ...
»[...] Der Frauengesundheitsbericht Österreich zeigt, dass psychische Erkrankungen bei Frauen häufiger diagnostiziert werden als bei Männern – insbesondere Depressionen, Angststörungen und Essstörungen. ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg, presse@vorarlberg.at am 13.11.2025 13:51 Uhr
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