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Ein Podcast der Österreichischen Gesellschaft vom Goldenen Kreuze

Wien (OTS) - Mit zunehmender Dauer der Pandemie zeichnet sich immer deutlicher ab, dass eine Corona-Erkrankung auch bei mildem Verlauf oder unbemerkter Infektion längerfristige gesundheitliche Folgen haben kann. Fast ein Drittel der Menschen klagt innerhalb von sechs bis zwölf Monaten nach der Infektion über geistige oder körperliche Erschöpfung, Schlafprobleme oder kognitive Beeinträchtigungen. Wie sehr einen diese Langzeitsymptome in Mitleidenschaft ziehen, beleuchtet Moderatorin Denise Seifert in der sechzehnten Episode von HÖRENSWERT mit Univ.-Prof. Dr. Johannes Drach, Facharzt für Innere Medizin, Ärztlicher Direktor der Privatklinik Confraternität und Long-COVID-Experte. Sie erfragt, wie die Diagnose Long COVID gestellt wird, welche Symptome typisch sind, was man dagegen tun kann und wohin man sich sinnvollerweise wenden sollte.

Zu hören ist diese sowie alle weiteren Podcast-Folgen von HÖRENSWERT unter www.oeggk.at/podcasts sowie auf allen gängigen Podcast-Plattformen!
HÖRENSWERT – Gesundheit im Fokus

HÖRENSWERT beleuchtet Gesundheit im ganzheitlichen Sinn. Seelische oder mentale Aspekte kommen im Podcast ebenso zum Zug wie Fragen der körperlichen Gesundheit. Ganz im Sinn der Österreichischen Gesellschaft vom Goldenen Kreuze, ein gemeinnütziger Verein, der sich der Gesundheitsförderung und Vorsorge verschrieben hat. Moderatorin Denise Seifert holt demnach PsychotherapeutInnen ebenso vors Mikrofon wie MedizinerInnen, WissenschaftlerInnen oder ProfisportlerInnen.

Produktion: Georg Gfrerer/www.audio-funnel.com
Konzept und Grafik: accelent communications/www.accelent.at

www.oeggk.at/podcasts

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze
Mag. Miriam Eder, MA
PR & Kommunikation
01/ 996 80 92 – 40
eder@oeggk.at
www.oeggk.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG ...
Quelle: OTS0052, 27. Juni 2022, 10:05

Zitat: www.diepresse.com 17.06.2022 um 12:29 Uhr

"Depressionen und Angststörungen sind seit Corona um 25 Prozent gestiegen. In Österreich betraf das jede dritte Person. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.diepresse.com 17.06.2022 um 12:29 Uhr

Zitat: orf.at 17. Juni 2022, 6.55 Uhr

"[...] Die Fälle von Depressionen und Angststörungen seien weltweit allein im ersten Pandemiejahr um 25 Prozent gestiegen, berichtete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) heute bei der Vorlage ihres neuen Berichts über mentale Gesundheit. [...]"

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Quelle: orf.at 17. Juni 2022, 6.55 Uhr

Zitat: salzburg.orf.at 11. Juni 2022, 13.40 Uhr

"[...] Der Verein Jojo, der Kinder aus psychisch belasteten Familien unterstützt, berichtet von 30 Prozent mehr Beratungen innergebirg. [...]"

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Quelle: salzburg.orf.at 11. Juni 2022, 13.40 Uhr

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung 09.06.2022, 14:57 Uhr

"Zum fünften und letzten Mal fragt die Innsbrucker Med-Uni Eltern und Kinder, wie sich die Pandemie und damit verbundene Maßnahmen auf ihr Befinden auswirkt bzw. wie sich die Situation seit Aufheben der Corona-Maßnahmen verändert hat. [...]"

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Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung 09.06.2022, 14:57 Uhr

Zitat: www.krone.at 11.06.2022 12:44

"Die Folgen von ‘social distancing’ und Lockdowns zur Eindämmung der Corona-Pandemie zeigen sich jetzt mehr und mehr im Anstieg psychischer Probleme von Jugendlichen. [...]"

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Quelle: www.krone.at 11.06.2022 12:44

Zitat: deutschlandfunk.de 02.06.2022

"Ratschläge wie ‘Reiß Dich zusammen’ oder ‘Denke positiv’ sind fehl am Platz – professionelle Hilfe und ein empathisches Umfeld dagegen umso wichtiger. Ein Überblick. [...]"

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Quelle: deutschlandfunk.de 02.06.2022

Zitat: www.noen.at 26. Mai 2022 | 06:18 Uhr

"Die Mitarbeiterinnen der Caritas Familienberatung & Psychotherapie hatten in der Pandemie viel zu tun. [...]"

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Quelle: www.noen.at 26. Mai 2022 | 06:18 Uhr

12,2 Millionen für psychisch belastete Kinder und Jugendliche

Wien (OTS/BMSGPK) - Gerade Kinder und Jugendliche leiden bald seit mehr als zwei Jahren massiv an den Folgen der Corona-Pandemie. Mehr als die Hälfte aller Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 21 Jahre sind von depressiven Symptomen betroffen, knapp jeder zweite junge Mensch leidet an Schlafstörungen, rund ein Drittel ist von Angstsymptomen betroffen. 16 Prozent haben gar wiederkehrende Suizidgedanken.Das neue Förderprojekt „Gesund aus der Krise“ setzt genau hier an und bietet 8.000 Kindern und Jugendlichen bis 21 Jahren, die derzeit besonders stark psychisch belastet sind, niedrigschwellige und kostenlose Hilfe ohne lange Wartezeiten an. Insgesamt stehen pro Kind, Jugendlichem oder jungem Erwachsenen 15 kostenfreie klinisch-psychologische, gesundheitspsychologische oder psychotherapeutische Behandlungseinheiten im Einzel- oder Gruppensetting zur Verfügung.****

Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) setzt das Projekt für das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) in enger Kooperation mit dem Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) um. Unterstützend sind ebenfalls das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) und das Bundeskanzleramt/Familie und Jugend involviert, welche Vernetzungstätigkeiten im Bereich der Schulen und der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit durchführen. Das Fördervolumen liegt bei 12,2 Millionen Euro. Das Projekt ist bereits angelaufen und hat eine Laufzeit bis Juni 2023.

„Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass das Projekt „Gesund aus der Krise“ bereits in der Anfangsphase hervorragend angenommen wird und durch dieses ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der psychischen Gesundheit der, in diesen herausfordernden Zeiten besonders betroffenen Kindern und Jugendlichen geleistet werden kann“, betont Gesundheitsminister Johannes Rauch.

„In unseren ...
Quelle: OTS0083, 19. Mai 2022, 10:30

Zitat: tirol.orf.at 18. Mai 2022, 6.35 Uhr

"[...] Angesprochen sind Physiotherapeutinnen und -therapeuten. Die Ausbildung dauert ein Semester. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tirol.orf.at 18. Mai 2022, 6.35 Uhr

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