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Die Erstausstrahlung des Films 'Streiten für den Frieden' über peacecamp 2017 in Lackenhof ist am 19.12. um 22.30, die Wiederholung am 21.12. um 12 Uhr.
Beides in ORF 2.
Information über peacecamp 2017: 2017.peacecamp.net/

"Parkinsonpatienten schaffen es zu rhythmischen Klängen ihre Schritte zu kontrollieren, autistische Kinder lernen neue Wörter, wenn sie gesungen werden, Demenzkranke erinnern sich plötzlich an längst Vergessenes, wenn sie vertraute Melodien hören. [...]"

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Quelle: oe1.orf.at 12.12.2017

"(HP) Im Schwarzacher Kardinal Schwarzenberg Klinikum wurde die ambulante Tagesbehandlung in der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie ausgebaut. "Aufgrund der steigenden Zahl an betroffenen Patienten in der Versorgungsregion Pinzgau-Pongau-Lungau hat das Land Salzburg eine Aufstockung von sechs auf nunmehr 18 tagesklinische Plätze ermöglicht", so Gesundheitsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl. Rund 600.000 Euro wurden in bauliche Maßnahmen investiert. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 13.12.2017

Jahresausgabe 2017
13. Jahrgang, Heft 1 - 2017
13. Jahrgang, Heft 2 - 2017

Artikel:
Kathrin Weiß, Ulrike Marotzki, Corinna Ehlers & Konstanze Löffler: Die Erweiterung der medialen Mobilität älterer Menschen durch Online-Beratung

Emily M. Engelhardt & Verena Gerner: Einführung in die Onlineberatung per Video

Roswitha Löcherer & Jennifer Apolinário-Hagen: Wirksamkeit und Akzeptanz von webbasierten Selbsthilfeprogrammen zur Förderung psychischer Gesundheit und zur Stressbewältigung im Studium: Ein Scoping-Review der aktuellen Forschungsliteratur.

Corinna Gekeler: Auf der sicheren Seite – Standards zum Datenschutz der bke-Onlineberatung.

Sophie Anna Wex: Blended Counseling - Die sinnvolle Gestaltung eines Settingwechsels in der Schuldnerberatung.

Silke Westphal: Kollegiale Beratung im Internet – Erfahrungen aus einem Praxistest

Rezension:
Suler, John R. Psychology of the Digital Age. Humans become electric.
Rezensent: Stefan Kühne

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Quelle: e-beratungsjournal.net - Dezember 2017

Wien (OTS) - Mehr als 160 interessierte Ärzte, Gesundheitsexperten, Entscheidungsträger aus dem Gesundheitswesen und der Politik sowie interessierte Bürger nahmen an der gestrigen Informationsveranstaltung zu Primärversorgungseinrichtungen im Stadtsaal Waidhofen/Thaya teil. Die künftigen Vertragspartner NÖ Gesundheits- und Sozialfonds (NÖGUS), NÖ Gebietskrankenkasse (NÖGKK) und NÖ Ärztekammer (NÖ ÄK) informierten über die Vorteile, Rahmenbedingungen und Ziele der 14 Primärversorgungszentren, die bis zum Jahr 2021 in Niederösterreich entstehen werden.

„Menschen brauchen eine wohnortnahe, rasche medizinische Versorgung in hoher Qualität. Dafür investiert der NÖGUS jährlich rund 2 Milliarden Euro für die bestmögliche Versorgung der Niederösterreicher in den NÖ Kliniken. Mit den Primärversorgungszentren werden wir die derzeitige hausärztliche Versorgung ergänzen und gezielte Gesundheitsangebote unter einem Dach zu verlängerten Öffnungszeiten ermöglichen“, so NÖGUS-Vorsitzender Landesrat Ludwig Schleritzko.

Ärzte, Gesundheitsexperten, politische Entscheidungsträger und Patienten haben aus erster Hand jene Fakten erhalten, die sie brauchen, um sich selbst ein Bild von den zukünftigen Primärversorgungszentren machen zu können. „Das ist wichtig, um informierte Entscheidungen treffen zu können - sowohl beruflich für eine Teilnahme an solchen Zentren, als auch privat, wenn es um die eigene Gesundheit geht“, so NÖGUS-Geschäftsführerin Mag. Elfriede Riesinger. Bei Fragen rät Riesinger, sich an die zuständigen Stellen beim NÖGUS, der NÖGKK und der NÖ ÄK zu wenden. Nur sie können aktuelle, objektive und abgesicherte Informationen zur Verfügung stellen.

Dr. Thomas Gamsjäger, Landes-Zielsteuerungskoordinator des NÖGUS erläuterte im Rahmen eines Impulsreferates die Vorteile einer gestärkten Primärversorgung: „Wir müssen regionale Gesundheitsangebote in der Primärversorgung noch besser miteinander vernetzen und weiter ausbauen. Die zukünftigen Primärversorgungszentren ...
Quelle: OTS0106, 12. Dez. 2017, 11:44

An jedem Tag im Advent ein Vorschlag, der Zukunft ermöglicht: Frühe Hilfen für Eltern & Baby, Kinderfachärzte & Hebammen, Unterstützung für Kinder mit psychisch kranken Eltern

"Es gibt zu wenig kostenfreie Therapieplätze oder elendslange Wartezeiten"
(Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie)

Wien/Linz (OTS) - „An jedem Tag im Advent ein Vorschlag, der Menschen Zukunft ermöglicht“, so führt die Diakonie ihre am 1.Dezember begonnenen 24 Vorschläge weiter, die "24 Mal Menschen Zukunft ermöglichen“.

„Psycho- Physio- und Ergotherapie, Ausbau der frühen Hilfen für Eltern und Baby, mehr Kinderfachärzte und Hebammen, Unterstützung für Kinder mit psychisch kranken Eltern; das wäre hilfreich“, so Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie. „Der Zugang zu Psychotherapie muss erleichtert, Therapie- und Beratungseinrichtungen und psychosoziale Notdienste außerhalb der Ballungszentren sollen ausgebaut werden“.

70.000 Kinder in Österreich erhalten nicht die für sie notwendigen Therapien

70.000 Kinder in Österreich erhalten nicht die für sie notwendigen Therapien; "Es gibt zu wenig kostenfreie Therapieplätze oder elendslange Wartezeiten. Das ist in einigen Ländern Europas besser geregelt. In Deutschland ist therapeutische Unterstützung im Jugendhilfegesetz verankert. Und in den skandinavischen Ländern gibt es nicht diese strikte Trennung von Gesundheits- und Sozialsektor", so Schenk, selbst auch Psychologe.

In Österreich macht es in der Jugendhilfe auch einen Unterschied, wo ein Kind oder Jugendlicher lebt. Die Hilfen unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland und von Bezirk zu Bezirk. Das eine Mädchen bekommt eine Psychotherapie bezahlt. Das andere aus einem angrenzenden Bundesland hat Pech, und bekommt keine.

""Es gibt zu wenig kostenfreie Therapieplätze oder elendslange Wartezeiten"", Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie.

24mal ja! - 24 Vorschläge, die Zukunft ermöglichen: http://diakonie.at/hoffnung-braucht-ein-ja ...
Quelle: OTS0038, 11. Dez. 2017, 10:15

KEEP BALANCE Informations- und Beratungsservice ab sofort für mehr als 600 Mitarbeiter/innen der NÖ Versicherung

Wien (OTS) - Die Niederösterreichische Versicherung setzt seit vielen Jahren Strategien zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie gesundheitsfördernde Maßnahmen für Mitarbeiter/innen um. Mit KEEP BALANCE holt sich das niederösterreichische Vorzeigeunternehmen nun einen externen Partner aus der Hilfswerk-Familie an Bord, dessen Stärke in der maßgeschneiderten, professionellen Beratung und Begleitung von Menschen in alltäglichen, aber auch herausfordernden Lebenssituationen liegt. „Das Wohlergehen unserer Angestellten genießt bei uns einen sehr hohen Stellenwert. Deshalb bieten wir mit Jänner 2018 in ganz Niederösterreich sowie in Wien für unsere über 630 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit KEEP BALANCE ein umfassendes Informations- und Beratungsservice“, bekennt sich Generaldirektor Dr. Hubert Schultes zu einer verantwortungsvollen Kultur des „Aufeinander-Schauens“ in seinem Unternehmen.

Entlastung für Menschen bei Fragen und Herausforderungen des Lebens

„Zeitdruck und Belastungen nehmen in unserem Lebensalltag stetig zu, wobei sich die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben zusehends auflösen“, konstatiert Martina Genser-Medlitsch, Klinische und Gesundheitspsychologin sowie Leiterin von KEEP BALANCE. „Das bedeutet auch, dass wir unsere persönlichen und privaten Themen nicht wie „einen Mantel morgens beim Firmeneingang“ ablegen und umgekehrt, dass wir berufliche Probleme auch immer mehr nach Hause mitnehmen.“ Genser-Medlitsch weiter: „Unternehmen können ihre Mitarbeiter/innen für und in schwierigen Situationen stärken, indem sie ihnen den unbürokratischen Zugang zu einer hochprofessionellen Beratungsleistung anbieten.“ Gemäß dem Motto „Aus dem Leben für das Leben“ stehen im Rahmen von KEEP BALANCE erfahrene Beratungsexpertinnen und -experten aus den Bereichen der Psychologie, Psychotherapie, Pädagogik und Sozialarbeit, ...
Quelle: OTS0031, 12. Dez. 2017, 09:28

Zitat: kurier.at 06.12.2017, 06:00

"Therapeuten geben Starthilfe in ein selbstständiges Leben, auch zum Wohl des Kindes. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kurier.at 06.12.2017, 06:00

"(LK) Land Salzburg und Salzburger Gebietskrankenkasse eröffnen mit Dezember das psychosoziale Versorgungs- und Beratungszentrum für Kinder und Jugendliche, kurz PVBZ, in der Landeshauptstadt. Ein multidisziplinäres Team aus Psychotherapeuten, Sozialarbeitern, Psychologen und Fachärzten bietet den betroffenen Kindern und Familien unter der Leitung der Universitätsprofessorin für Kinder- und Jugendpsychiatrie Kanita Dervic Unterstützung bei komplexeren Problemlagen. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 06.12.2017

Zitat: oe1.orf.at 04.12.2017, 16:55

"[...] Musiktherapie ist längst keine Glaubensfrage mehr,
sondern im Gesundheitswesen etabliert [...]"

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Quelle: oe1.orf.at 04.12.2017, 16:55

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