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Das Kandidat:innenforum (KFO) des ÖBVP informiert im Rahmen der Kampagne #sogutwiefertig über die Stellung und Leistung von Psychotherapeut:innen in Ausbildung unter Supervision.

Wien (OTS) - Mag.a Barbara Haid MSc, Präsidentin des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie (ÖBVP) betont, dass es in der Pandemie und ihrer Folgezeit alle vorhandenen Kräfte für den Erhalt der psychischen Gesundheit der österreichischen Bevölkerung braucht. Alle Gesundheitsberufe müssen in dieser Krise, die uns noch lange begleiten wird, an einem Strang ziehen. „Gerade, wenn die psychische Gesundheit auf dem Spiel steht brauchen Patient:innen schnell und niederschwellig Hilfe. Psychotherapeut:innen in Ausbildung unter Supervision befinden sich im letzten Teil ihrer Ausbildung zur Psychotherapeut:in und sind bereit ihren Beitrag zu leisten.” sagt Haid.

Die Kampagne #sogutwiefertig soll die breite Öffentlichkeit über die Stellung und Leistung von Psychotherapeut:innen in Ausbildung unter Supervision informieren, denn Psychotherapeut:innen in Ausbildung unter Supervision dürfen psychotherapeutische Leistungen weitgehend eigenständig unter engmaschiger fachlicher Lehrsupervision erbringen, vergleichbar mit Turnusärzt:innen. „Psychotherapeut:innen in Ausbildung unter Supervision werden von erfahrenen Lehrtherapeut:innen unterstützt. Patient:innen profitieren daher von der Expertise eines Teams. Und besonders wichtig: wo Psychotherapie draufsteht, ist Psychotherapie drin. Auch bei Psychotherapeut:innen in Ausbildung unter Supervision.” erklärt ÖBVP-Präsidiumsmitglied Béa Pall, die für das Kandidat:innenforum zuständig ist.

Am 22.10.2022 findet im Kolping-Haus in Salzburg, ganz im Zeichen von #sogutwiefertig, das erste Kandidat:innenvernetzungstreffen statt, inklusive Vorträgen und einer Messe zum Thema “Start in die Selbstständigkeit als Psychotherapeut:in”. “Unsere Kandidat:innen leisten schon jetzt einen wichtigen Beitrag zum österreichischen Gesundheitssystem. ...
Quelle: OTS0182, 21. Sep. 2022, 13:57

ÖAGG erweitert sein Ausbildungsangebot

Wien (OTS) - Mit der Gründung der neuen Fachsektion für „Integrative Therapie“ vergrößert der Österreichische Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik (ÖAGG) im 60. Jahr seines Bestehens sein Angebotsspektrum.

Sechs Fachsektionen und das Propädeutikum des ÖAGG bieten fundierte Ausbildung für ein Wirken im Feld der Psychotherapie und sozialen Beratung. Der größte Ausbildungsverein Österreichs ergänzt nun dieses vielfältige Angebot durch das psychotherapeutische Fachspezifikum „Integrative Therapie“.

Im ÖAGG ist Dr. Claudia Höfner, MSc, verantwortlich für die neue Fachsektion „Integrative Therapie“. Die Klinische Psychologin, Soziologin und Psychotherapeutin mit Zusatzbezeichnung „Integrative Therapie“ sammelte praktische Erfahrungen bei ihrer Arbeit im Frauenhaus Wien und der psychosomatischen Frauenambulanz Korneuburg. 2005 war sie die erste wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie, ab 2006 Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit an der Donau-Universität Krems. Dort hatte sie von 2016 bis 2019 die Professur für Integrative Therapie inne. Claudia Höfner war unter anderem an der großen Studie „Psychotherapie: Risiken, Nebenwirkungen und Schäden“ sowie der Effektivitätsstudie der Integrativen Therapie/Psy3 beteiligt. Im ÖAGG hat sie bereits 1998 an einer Effektivitätsstudie der Integrativen Gestalttherapie mitgearbeitet.

Claudia Höfners Schwerpunkte sind neben der Psychotherapie- und Supervisionsforschung die Konzeption für universitäre Aus-, Weiter- und Fortbildungen im psychosozialen, psychosomatischen und psychotherapeutischen Feld. So erarbeitete die Curricula für das Psychologiestudium an der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems.

Für den ÖAGG ergeben sich durch das neue Fachspezifikum relevante Synergieeffekte in der Humanistischen Psychotherapie, für gemeinsame Forschungsaktivitäten und weitere akademische Vernetzungen. ...
Quelle: OTS0085, 3. Feb. 2020, 12:00

"Individuelle Lebensentwürfe werden im Kontext gesellschaftlicher, historischer und politischer Prozesse entwickelt. Weil diese Prozesse auch von kollektiven, traumatischen bzw. traumatisierenden Ereignissen und Perioden (wie Krieg) geprägt sind, stoßen Individuen und Familien hier immer wieder an die Grenzen der Überforderung. Mit anderen Worten: Kollektive Traumatisierung bedarf kollektiver Möglichkeiten ihrer Aufarbeitung - auch aus psychotherapeutischen Erwägungen. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Krammerbuch Newsletter 25. Jänner 2017

"Die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) ist eine bewährte Methode der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, in der die Imagination eine zentrale Funktion hat. Sie kommt hier in einer spezifischen Form zum Tragen: dialogisch begleitet, nah am sinnlichen, körperlichen und affektiven Erleben, szenisch und symbolisch ausgestaltet. Die katathyme (affektvermittelte) Imagination ist in einen strukturierten therapeutischen Prozess eingebunden, der flexibel an unterschiedliche klinische Kontexte und Situationen angepasst werden kann. Das Buch informiert über Anwendungen, Wirkungsweise und praktisches Vorgehen, veranschaulicht durch instruktive Fallbeispiele. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Krammerbuch Newsletter 25. Jänner 2017

"ExpertInnen aus Theorie und Praxis der Psychodrama-Psychotherapie erklären und beschreiben in diesem Handbuch theoretische Hintergründe und praktische Umsetzungen ihrer Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Eltern. Umfassend werden Anwendungsmöglichkeiten in verschiedenen Formaten, wie in ambulanten Praxen, in einer klinischen Einrichtung als auch in einer Schule dargestellt. [...]"

Weiter Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Krammerbuch Newsletter 25. Jänner 2017

Zitat derStandard.at 24. März 2016, 09:00:

"St. Pölten steigt mit einer Privatuni ins Geschäft der Psychotherapie-Ausbildung ein. Andere wollen eine umfassende, interprofessionelle öffentliche "Gesundheitsuniversität"
Soll Psychotherapie eine Zusatzausbildung sein, die Menschen aus verschiedensten Lebenswelten privat absolvieren, um dann überwiegend privat bezahlt therapeutisch tätig zu sein? [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.derStandard.at 24. März 2016, 09:00

Zitat orf.at publiziert am 16.03.2016:

"Nicht nur für Patienten sind Psychotherapien eine teure Angelegenheit. Auch angehende Therapeuten müssen für ihre Ausbildung tief in die Tasche greifen: Denn diese kann bis zu 35.000 Euro kosten, Zuschüsse gibt es nicht. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.orf.at Publiziert am 16.03.2016

Zitat diepresse.com 26.02.2016 | 18:59:

"Psychotherapie. Zuerst Propädeutikum, dann eine Fachrichtung? Es gibt auch andere Möglichkeiten. Doch das Konzept muss verbessert werden, fordert – nicht nur – der Berufsverband. [...]"

Den gesamten Presse-Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.diepresse.com 26.02.2016 | 18:59

"Werden sie rechtzeitig erkannt, können psychische Erkrankungen heute gut behandelt werden. Oft ist kein Klinikaufenthalt nötig, die PatientInnen können ambulant, wohnortnah und multiprofessionell in den Sozialpsychiatrischen Ambulatorien der Psychosozialen Dienste (PSD) betreut und behandelt werden. Die Behandlung umfasst dabei neben medikamentösen Therapien, auch psychologische, psychotherapeutische sowie soziotherapeutische Maßnahmen, damit die KlientInnen besser mit ihrer Situation umgehen lernen. Das Sozialpsychiatrische Ambulatorium Favoriten mit Therapeutischem Tageszentrum ist in moderne Räumlichkeiten übersiedelt [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 25.09.2014

Zitat diepresse.com 10.01.2014 | 18:36:

"Neue Variante für Quereinsteiger: Die Uni Wien bietet im Sommersemester den Lehrgang HOPP Intensiv zum Psychotherapeutischen Propädeutikum an. Was dabei zu bedenken ist.

Wien. Mit dem weiten Land der Seele und den psychischen Problemen der Österreicher beschäftigen sich derzeit über 7000 Psychotherapeuten. Die Ausbildung dazu erfordert nicht nur einiges an Kleingeld und einen langen Atem, sondern war bisher Menschen mit sogenannten Quellberufen vorbehalten: In der Psychologie, Medizin, Pflege, Therapie, Pädagogik oder Geisteswissenschaft Tätige können zuerst das viersemestrige Propädeutikum absolvieren und anschließend das spezialisierende Fachspezifikum.

Mit der neuen, dreisemestrigen Variante sollen nun auch Quereinsteiger angesprochen werden, die berufsbegleitend studieren möchten. „Das neue Propädeutikum soll eine psychosoziale Grundausbildung darstellen“, so Programm-Manager Florian Schmidsberger. „Grundlegende Inhalte aus Psychiatrie, Psychologie und Medizin werden vermittelt.“ So können sich Interessierte schon vor dem Fachspezifikum eine psychosoziale Grundkompetenz aneignen. „Wir arbeiten in kleinen Gruppen bis zu 25 Personen statt mit über 30, und sowohl Seminare wie Prüfungen werden so gestaltet, dass sie innerhalb der drei Semester gut zu absolvieren sind“, so Schmidsberger. „Es gibt für alles fixe Termine.“ Für diesen Service ist an der Uni Wien allerdings ein wenig mehr zu berappen als für die üblichen vier Semester: 5940 statt 5380 Euro. Mit dem Abschluss erwirbt man, wie bei den an anderen Instituten angebotenen propädeutischen Lehrgängen, keinen Titel, sondern ein Abschlusszeugnis. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.diepresse.com 10.01.2014 | 18:36

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