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"Anlässlich ihres 40-jährigen Jubiläums starten die Psychosozialen Dienste in Wien erstmals in ihrer Geschichte eine große Kampagne zur Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen. Stadtrat Peter Hacker betont am Rande der Auftaktaktion: „Depressionen, Borderline-Störungen und andere psychische Erkrankungen betreffen Frauen und Männer, junge und alte, arme und reiche Menschen und machen vor niemandem Halt. Mit der Kampagne #darüberredenwir starten wir das Gespräch über psychische Gesundheit in unserer Stadt. Beenden wir gemeinsam die Stigmatisierung.“[...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 22.10.2019

Eine neue Veranstaltungsreihe wird dem Thema der seelischen Gesundheit einen öffentlichen Raum geben und konkret Informationen für Interessierte bieten.

Wien (OTS) - Die Zahl psychischer Erkrankungen steigt seit Jahren stetig an. In Österreich liegt der Anteil der Betroffenen laut einer Untersuchung der OECD bei 17,7 % – und damit sogar über dem EU-Schnitt. Aber psychotherapeutische Begleitung in Anspruch zu nehmen, ist noch immer mit Scham besetzt.

„Die Vortragsreihe „Psychotherapie im Gespräch“ will die Relevanz psychische Gesundheit aufrecht zu erhalten aufzeigen und dabei helfen psychotherapeutische Selbsterfahrung zu einem (noch) gesunden Zeitpunkt bzw. Psychotherapie bei psychischer Erkrankung nicht als Tabu sondern als Chance zu sehen“ so die Initiatorin der Veranstaltungsreihe, Psychotherapeutin Lara-Andrea Vranek.

In diesem Rahmen werden hochrangige ExpertInnen unterschiedliche Zugänge, Sichtweisen und Fragestellungen im Bereich der seelischen Gesundheit erläutern. Ergänzend zu einem Impulsvortrag findet ein Publikumsgespräch statt, welches die Möglichkeit bietet, Fragen zum Thema zu stellen.

„Ich schaff so viel, nur nicht dass es mir gut geht“ lautet der Titel des Eröffnungsvortrags von Sylvia Gaul, Lehrtherapeutin und seit über 30 Jahren in freier Praxis als Personzentrierte Psychotherapeutin tätig. „"Das Bedürfnis nach seelischem Wohlergehen, nach seelischer Gesundheit ist gegenwärtig noch immer eine sehr vernachlässigte Sache. Funktionieren, mithalten können bringt für viele gesellschaftliche Anerkennung, doch wenn grundlegende Bedürfnisse des Menschseins chronisch geleugnet werden, wird sich die Seele wehren. Dabei hat sie vielfältige Möglichkeiten, psychischer wie somatischer Art, welche zu Erkrankungen führen – dem gilt es im eigenen Sinne vorzubeuge"n.“, so Sylvia Gaul.

Psychotherapie im Gespräch: „Ich schaff so viel, nur nicht, dass es mir gut geht“
mit Sylvia Gaul und Lara-Andrea Vranek, Personzentrierte PsychotherapeutInnen
am Dienstag, dem 12. ...
Quelle: OTS0064, 22. Okt. 2019, 10:10

Zitat: noen.at 18. Oktober 2019

"[...] Neu ist das musiktherapeutische Projekt „Echt stark“, das Vogel jetzt im Herbst in den Neuen Mittelschulen (NMS) Hainfeld und St. Veit anbietet. Dieses richtet sich an Mädchen im Alter von zehn bis elf Jahren. [...]"

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Quelle: noen.at 18. Oktober 2019

Zitat: meinbezirk.at 19. Oktober 2019, 16:43 Uhr

"Neben der Unterstützung in der Heimpflege und Heimhilfe wird besonders für Kinder und Jugendliche einiges geboten: Einzel-Lerntraining bei Legasthenie und Dyskalkulie, Gratis-Psychotherapie und psychologische Unterstützung für Kinder sowie das JUZZ – das Jugendzentrum Zwettl [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 19. Oktober 2019, 16:43 Uhr

„60 Jahre ÖAGG – im Dienste der Menschen“

Wien (OTS) - Marika Rökk drückte es 1944 zweideutig aus, als sie singend meinte, „in der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine“.

Theresa May stellte eindeutig fest, dass "Einsamkeit die traurige Realität des modernen Lebens" sei und schuf 2017 ein Ministerium für Sport, Zivilgesellschaft und Einsamkeit.

Raoul Schindler legte bereits vor sechs Jahrzehnten mit der Gründung des ÖAGG die Basis für eine erfolgreiche psychosoziale Versorgung.

Wie die Gruppe dem Einzelnen hilft

Seit 60 Jahren hat der ÖAGG den Menschen im Fokus der Gruppe – von der Organisationsberatung bis zur Psychotherapie – um ihm in belastenden Situationen durch Gruppentherapie und Gruppendynamik Wege aus der Krise zu zeigen.

Jobverlust, Trauerfall oder Trennung; Burnout, Mobbing oder Pflegestress – die Auslöser der individuellen Krisensituationen sind vielfältig. Für Markus Hochgerner, MSc MSc, Psychotherapeut und Gesundheitspsychologe, ist „es ist wichtig, dass die Menschen verstehen: Manchmal passieren Dinge im Leben, die dir das Gefühl geben, allein zu sein. Und es ist okay, das auch auszusprechen. Wir wollen den Menschen die Kraft geben, zu sagen: Ich fühle mich im Moment nicht gut und ich möchte etwas ändern.“

Das Engagement des ÖAGG (Österreichischer Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik) und seiner TherapeutenInnen und BeraterInnen tragen seit sechs Jahrzehnten dazu bei, Menschen bei der Krisenbewältigung zu helfen, sie wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren und ihnen die Freude am Leben wiederzugeben.

Win-Win-Situation

Die jüngste Aktivität des ÖAGG – neben der Gründung der Bertha von Suttner Privatuniversität St. Pölten – , die pta (Psychotherapeutische Ambulanz des ÖAGG) unterstützt auch das Bestreben, kosteneffektiv und zielführend Therapien einem großen Kreis von Betroffenen zu ermöglichen. „Psychotherapie als Gruppenerlebnis ist eine Win-Win-Situation: Sie ermöglicht ...
Quelle: OTS0149, 15. Okt. 2019, 15:17

Wien (OTS) - Aufgrund des großen Erfolges und der vielen TeilnehmerInnen in den Vorjahren macht der Rote Anker des CS Hospiz Rennweg auch in diesem Jahr Station im ZOOM Kindermuseum (Museumsquartier). Am Samstag, den 19. Oktober 2019, von 10.00 bis 16.00 Uhr sind Kinder und ihre Eltern herzlich eingeladen, gemeinsam einen Polsterbezug mit ihren Handabdrücken zu gestalten. Die Pölster werden gegen eine freiwillige Spende abgegeben und dürfen natürlich mit nach Hause genommen werden. Der Gesamterlös der Aktion kommt dem Roten Anker des CS Hospiz Rennweg zugute.

Wann & Wo:
Samstag, 19. Oktober 2019, 10 - 16 Uhr
ZOOM Kindermuseum, Museumsplatz 1, 1070 Wien
keine Anmeldung erforderlich

Der Hintergrund zur Polster-Aktion

Sich in einen Polster hineinkuscheln, wenn man traurig ist, oder ihn in eine Ecke werfen, wenn man wütend ist: Im Roten Anker haben Pölster eine ganz besondere Bedeutung: Sie sind Teil eines Rituals, um von einem lieben Menschen Abschied zu nehmen. Der Rote Anker ist die psychotherapeutische Beratungsstelle des CS Hospiz Rennweg in der Kinder und Jugendliche, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, betreut und begleitet werden – ihnen wird wieder Halt gegeben.

Ein Polster schenkt Trost in schwierigen Zeiten und gibt Halt und Kraft

"In der schwierigen Situation des Abschiednehmens mache ich den Familien oft den Vorschlag, gemeinsam Polsterbezüge mit Handabdrücken zu gestalten. Die Kinder können dann später, wenn sie traurig sind oder sich alleine fühlen ihre Hände auf den Handabdruck ihrer Mama / ihres Papas legen und sich so an sie erinnern" so Silvia Langthaler, Psychotherapeutin im Roten Anker.

Über den Tod und das Verabschieden sprechen – Hilfe bietet der Roten Anker

Sind Kinder oder Jugendliche mit dem Sterben und dem Tod eines geliebten Angehörigen konfrontiert, schafft dies bei Erwachsenen oft Ratlosigkeit und Unsicherheit. Es stellt sich die Frage, wie man Kindern in einer derartig schwierigen Situation begegnen kann. ...
Quelle: OTS0085, 15. Okt. 2019, 11:32

Sachleistungsangebot wird ab 2020 um 1.675.000 Euro ausgeweitet

Wien (OTS) - Die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) hat einen weiteren Ausbau der Versorgung in Wien auf Kassenkosten mit Jahresbeginn 2020 fixiert: Das Stundenkontingent für VertragsphysiotherapeutInnen wird erhöht, das Angebot für Gruppenpsychotherapie für Erwachsene und die psychosoziale Versorgung von Kindern werden ausgeweitet. Außerdem erhöht die WGKK die Zahl der niedergelassenen Vertragshebammen in Wien ab Jänner 2020 auf 26. Insgesamt investiert die WGKK so 1.675.000 Euro zusätzlich in die Versorgung ihrer Versicherten.

Die WGKK reagiert mit der Ausweitung ihrer Verträge mit anerkannten Partnerorganisationen auf den erhöhten Bedarf an qualitativ hochwertiger Versorgung. WGKK-Obmann Alois Bachmeier freut sich: „Der Ausbau der Sachleistungen für die Versicherten ist mir ein besonderes Anliegen. Von der jetzt beschlossenen Ausweitung profitieren vor allem Gruppen, die auf unser soziales Gesundheitssystem besonders angewiesen sind: Schwangeren und jungen Müttern stehen ab Jänner mehr Vertragshebammen zur Verfügung. Erwachsene und Kinder mit psychosozialen Problemen finden professionelle Unterstützung bei anerkannten Therapieeinrichtungen. Das erhöhte Angebot an Physiotherapie verbessert die Versorgung bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Und das alles wird auf e-card - ohne finanziellen Beitrag der Versicherten - abgerechnet“.

Die Angebots-Ausweitung im Detail:

Hebammen: Die Zahl der im Gesamtvertrag des Hauptverbands mit dem Österreichischen Hebammengremium vorgesehenen Planstellen für freiberuflich tätige Hebammen in Wien wird von derzeit 23 auf 26 Stellen ausgeweitet. Gleichzeitig wird die Möglichkeit geschaffen, Planstellen zu teilen. Das heißt, dass sich zwei Hebammen in Zukunft eine Planstelle teilen können. Obmann Bachmeier erklärt: „Damit werden in Summe noch mehr Vertragshebammen in Wien zur Verfügung stehen. Davon profitieren die Versicherten aber auch die Hebammen. ...
Quelle: OTS0057, 15. Okt. 2019, 10:29

"Alles LOGO?"

am 14.10.2019
 
Zitat: meinbezirk.at 10. Oktober 2019, 13:32 Uhr

"Vom Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Schweiggers wurde Anfang Oktober ein Vortrag mit dem Titel "Alles LOGO?" zum Thema Fördermöglichkeiten in der kindlichen Sprachentwicklung organisiert. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 10. Oktober 2019, 13:32 Uhr

Zitat: www.tips.at 12.10.2019 09:32 Uhr

"[...] Die Therapeutin arbeitet mit inneren Bildern, die aufsteigen und meist auf einfache Weise gestaltet werden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 12.10.2019 09:32 Uhr

Wien (OTS) - Der jährliche, von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufenen, Welttag der seelischen Gesundheit am 10. Oktober widmet sich dieses Jahr dem Schwerpunkt Suizidprävention.

Im Jahr 2017 starben in Österreich 1.224 Personen durch Suizid, fast dreimal so viele wie im Straßenverkehr.

Bei Österreichs Jugendlichen und Erwachsenen bis vierzig war, laut aktuellen Erhebungen, Suizid die zweithäufigste Todesursache nach Krebs. Laut WHO stirbt sogar weltweit alle vierzig Sekunden ein Mensch durch Suizid. „Alles sehr alarmierende Tatsachen“, findet der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) und schließt sich dem Appell der WHO an, „Suizid ist vermeidbar, wenn präventive Maßnahmen stärker gefördert werden.“, sagt Dr. Peter Stippl, Präsident des ÖBVP.

Was sind präventive Maßnahmen?

- Vereinfachter Zugang zu psychotherapeutischer Behandlung
- Leistbarkeit für alle PatientInnen
- Höhere Zuschüsse der Krankenkassen
- Flächendeckende Versorgung ohne lange Wartezeiten
- Österreichweite einheitliche, nach oben angepasste Kostenzuschüsse
- Entstigmatisierung psychischer Leiden
- Stärkung des Bewusstseins in der Bevölkerung für psychische Krankheiten

Der ÖBVP fordert einen uneingeschränkten Zugang zur Psychotherapie, denn lange Wartezeiten auf die limitierte Anzahl an Kassenplätzen sind für psychisch erkrankte Menschen, die sofort Hilfe benötigen, eine unzumutbare Situation. Je mehr Zeit vergeht, desto größer ist oftmals die potentielle Suizid-Gefahr oder desto schwieriger wird es, eine Therapie erfolgreich abschließen zu können.
Dies gilt auch für die Nachsorge-Behandlung nach Suizidversuchen. Hier muss ebenfalls unkompliziert und zeitnah Hilfe gewährleistet sein, damit Betroffene aufgefangen werden.
Der ÖBVP fordert daher rasches Handeln von den Gesundheitspolitikern im Interesse der verzweifelten Menschen.

Notfall-Kontakt bei Suizidgedanken: Telefonseelsorge 142 (ohne Vorwahl)

PsychotherapeutInnen in der eigenen Region finden: www. ...
Quelle: OTS0131, 8. Okt. 2019, 12:36

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