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Zitat: tips.at 23.06.2021 16:39 Uhr

"LINZ. Die monatelange soziale Isolation, Herausforderungen im Distance-Learning, das Verbot von Vereinsaktivitäten und die Einschränkungen, sich mit Freunden unbeschwert zu treffen, wirken sich negativ auf das psychische Wohlergehen vieler Jugendlicher aus [...]"

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Quelle: tips.at 23.06.2021 16:39 Uhr

Zitat: derstandard.at 24. Juni 2021, 06:00

"[...] Leidet die Psyche, gibt es viele Wege, Unterstützung zu finden. [...]"

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Quelle: derstandard.at 24. Juni 2021, 06:00

Wien (OTS) - Aus Sicht der Ergotherapie ist der Mensch ein einzigartiges Individuum, das in seinem Wert und seiner Würde unantastbar ist und ein Recht auf Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe hat. Diese Rechte sind, unabhängig von der persönlichen Geschlechtsidentität und sexuellen Orientierung, für alle Menschen gleich zu wahren und zu schützen. Ergotherapie Austria positioniert sich klar für die Anerkennung und Wertschätzung von Diversität und Gerechtigkeit für LGBTIQ*Personen.

Wer wir sind und wer wir sein wollen, zeigt sich in unserem Alltag in vielen Lebensbereichen, wie bei der Kleidung und dem persönlichen Auftreten, in der Ausbildung, dem Beruf, bei der Wahl von Hobbies und in Beziehungen mit Mitmenschen. Was für Menschen, die dem heteronormativen Gesellschaftsbild entsprechen, selbstverständlich ist, ist für viele LGBTIQ* Personen ein harter Kampf und oftmals lebenslang ein unerfüllter Wunsch.

In der Ergotherapie steht der Mensch mit seinen Werten, Ressourcen, Betätigungswünschen und Handlungsrollen – unabhängig von der individuellen Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung – im Fokus. Dies wird so auch von Ergotherapeut*innen vermittelt und gelebt. Aus ergotherapeutischer Perspektive ist jeder Mensch einzigartig „in der Art, wie er kulturelle, soziale, psychologische, biologische, finanzielle, politische und spirituelle Elemente in seiner Betätigung und Partizipation in der Gesellschaft dynamisch miteinander verbindet“ (WFOT, 2010).

Für Marion Hackl, Präsidentin von Ergotherapie Austria, ist es für die Gesundheit, Chancengerechtigkeit und Teilhabemöglichkeit aller Menschen essentiell, dass die Menschenrechte entsprechend dem Grundsatz der sogenannten Yogyakarta-Prinzipien gesehen und gewahrt werden: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten. Die Menschenrechte sind universell, unteilbar und bedingen einander. Die sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität sind Teil der Würde und des Daseins eines ...
Quelle: OTS0009, 23. Juni 2021, 06:00

Zitat: www.meinbezirk.at 22. Juni 2021, 18:14 Uhr

"[...] Wie können bei Kindern und Jugendlichen negative Emotionen beim Lernen verhindert werden? Wie kann ihre Lern-Motivation verbessert werden? [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 22. Juni 2021, 18:14 Uhr

Zitat: noen.at 23. Juni 2021 (04:02)

"Klosterneuburger Start-up sagt Depression den Kampf an. Im Fokus: Aufklärung. [...]"

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Quelle: noen.at 23. Juni 2021 (04:02)

Zitat: tips.at 22.06.2021 09:37 Uhr

"[...] Wenn Kinder, Jugendliche oder ihre Bezugspersonen nicht mehr weiter wissen, stehen die oö. Kinderschutzzentren zur Seite. [...]"

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Quelle: tips.at 22.06.2021 09:37 Uhr

"Mit der neuen Informationsbroschüre ‘Gegen Gewalt an Frauen’ unterstützt der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) MultiplikatorInnen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich, die in ihrer täglichen Arbeit mit der Thematik konfrontiert sind.
Im Mittelpunkt stehen Handlungsempfehlungen im Umgang mit Betroffenen, Präventionsmaßnahmen sowie die Sensibilisierung für das Thema.
Die Broschüre wurde in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Roten Kreuz (ÖRK) und dem Institut für Frauen- und Männergesundheit FEM Süd erarbeitet und dient als Informationsquelle und Impulsgeber für Prävention im Kampf gegen Gewalt an Mädchen und Frauen. [...]"

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter 6/2021 Land Tirol - Abt. Gesellschaft und Arbeit - Jugend vom 22. Juni 2021

An der Universität Bern (Schweiz) wird zur Zeit eine Studie durchgeführt, in der die Wirksamkeit eines internetbasierten Selbsthilfeprogramms für einen besseren Umgang mit und zur Reduktion von Einsamkeitsgefühlen untersucht wird.

Für die Studie ist die Universität Bern auf der Suche nach Menschen, die 18-jährig oder älter sind, unter ihren Einsamkeitsgefühlen leiden und sich mithilfe einer internetbasierten Selbsthilfeintervention damit auseinandersetzen wollen.

Aus wissenschaftlichen Gründen können Personen nicht in die Studie aufgenommen werden,
• wenn Sie momentan unter einer schweren Depression leiden,
• wenn aktuell oder in der Vergangenheit eine Diagnose einer Psychose oder einer bipolaren Störung vorliegt/vorgelegen hat,
• wenn eine Substanzabhängigkeit (Alkohol oder Drogen) besteht oder
• wenn Gedanken an Suizid vorliegen oder das Vorhaben besteht, sich etwas anzutun.

Falls Sie sich für eine Studienteilnahme interessieren, finden Sie auf der folgenden Website https://selfhelp.psy.unibe.ch/solus/Homepage weiterführende Informationen und haben die Möglichkeit, sich für die Teilnahme anzumelden. ...

Zitat: derstandard.at 13. Juni 2021, 15:17

"[...] Wiederholte Lockdowns, eine ungewisse Zukunft und Sorgen um Angehörige oder sich selbst: Die Pandemie wirkte sich auch auf die psychische Gesundheit aus. [...]"

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Quelle: derstandard.at 13. Juni 2021, 15:17

Zitat: sn.at 11. Juni 2021 04:01 Uhr

"Der Salzburger Verein Hiketides sammelt Spenden, um Flüchtlingen Psychotherapie zu ermöglichen. [...]"

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Quelle: sn.at 11. Juni 2021 04:01 Uhr

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